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Fachmaturität Gesundheit, Weg 2

Nach dem Erwerb des Fachmittelschulausweises kann der Fachmaturitätsbildungsgang Gesundheit absolviert werden. Die Fachmaturität Gesundheit ermöglicht den Absolventinnen und Absolventen den Zugang zum Aufnahmeverfahren von Fachhochschulen im Bereich Gesundheit.

Aufbau des Fachmaturitätsbildungsgangs 

Der Fachmaturitätsbildungsgang Gesundheit Weg 2 besteht aus einem Vorbereitungskurs von vier Wochen und einem Praktikum von 24 Wochen in einer Institution des Gesundheitswesens (Altersheim, Spital, Spitex etc.).

Aufnahmebedingungen

Die Aufnahme in den Fachmaturitätsbildungsgang Gesundheit Weg 2 kann erfolgen, sofern folgende Bedingungen erfüllt sind:

  • Fachmittelschulausweis mit genügender Note im Berufsfeld Gesundheit
  • Vertrag für den Besuch eines anerkannten Praktikums
  • Erwerb des Fachmittelschulausweises liegt nicht mehr als ein Jahr zurück.

Anmeldefrist

Die Anmeldung zum Fachmaturitätsbildungsgang muss bis spätestens 15. Februar vor dem jeweiligen Schuljahr mit dem Anmeldeformular (PDF, 702 KB, 3 Seiten) erfolgen.

Vorbereitungskurs und Praktikum

Der Vorbereitungskurs wird durch das Berner Bildungszentrum Pflege (BZ Pflege) jeweils im August angeboten und muss zu 90 Prozent besucht werden. 

Daten Vorbereitungskurs Fachmaturität Gesundheit, Weg 2:

  • Fachmaturität Schuljahr 2018/19: 6. bis 31. August 2018

Das Praktikum beginnt im September und beinhaltet 2 Wochen Ferien. Die Praktikumssuche erfolgt durch die Kandidatin oder den Kandidaten über die Internetplattform der OdA Gesundheit Bern: www.myoda.ch

Auslandpraktika: Das Praktikum kann auf Anfrage auch im Ausland (PDF, 89 KB, 2 Seiten) absolviert werden.

Der Praktikumsbetrieb bestimmt die Anstellungsbedingungen und organisatorischen Abläufe des Praktikums. Das Praktikum wird mittels Qualifikationsbogen (PDF, 114 KB, 8 Seiten) bewertet und muss genügend sein.

Schriftliche Fachmaturitätsarbeit

Während des Praktikums wird eine schriftliche Fachmaturitätsarbeit gemäss Leitfaden (PDF, 168 KB, 25 Seiten) verfasst. Die schriftliche Fachmaturitätsarbeit umfasst die Beschreibung einer praxisrelevanten Herausforderung oder eines Problems, die Formulierung einer geeigneten Leitfrage und eines Ziels, die Darstellung der Problemlösung und die Überprüfung der Resultate mit einer Schlussfolgerung.

Das Thema und die Leitfrage werden im Praktikumsplatz genehmigt. Die Arbeit wird von einer Lehrperson der zuständigen FMS begleitet und von dieser wie auch von einer Expertin oder einem Experten aus dem Berufsfeld anhand definierter Kriterien bewertet.

Mündliche Fachmaturitätsprüfung: Präsentation der Arbeit und Prüfungsgespräch

Die mündliche Fachmaturitätsprüfung besteht aus einer mündlichen Präsentation der schriftlichen Arbeit und einem Prüfungsgespräch. Sie wird von der betreuenden FMS-Lehrperson in Anwesenheit einer Expertin oder eines Experten aus dem entsprechenden Berufsfeld abgenommen und gemäss Leitfaden (PDF, 168 KB, 25 Seiten) bewertet.

Nach bestehen aller Teilschritte erhalten die Absolventinnen und Absolventen ein schweizerisch anerkanntes Fachmaturitätszeugnis.

Ablaufplan und Dokumentation des Verlaufs

Der ordnungsgemässe Ablauf des Fachmaturitätsmoduls erfolgt gemäss Ablaufplan (PDF, 105 KB, 2 Seiten). Die Termine und Abläufe sind verbindlich.

Wichtige Dokumente gültig ab Fachmaturitätsjahr 2017/18

Fachmaturitätsarbeit und mündliche Fachmaturitätsprüfung:

Auslandpraktika:

Spezielle Dokumente für Expertinnen und Experten


Weitere Informationen

 


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