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Langenthal

Süsses Wohnen in der Scheune

Donnerstag, 15. November
  

Führung: Thomas Rufener (Präsident Bären AG), Markus Gerber (Architekt, Ducksch & Anliker), Simon Kuert (Stadtchronist), Dominique Plüss (Denkmalpflege des Kantons Bern)

Treffpunkt:
St. Urbanstrasse 1b, 17.30 Uhr (Dauer ca. 1.5 Std.)

ÖV: Ab Bahnhof Langenthal Niederflurbus 52 17.22 Uhr bis «Langenthal, Tell/Kantonalbank» oder 10 Min. Fussweg

Wohnung in der «Bäreschür» (Ducksch & Anliker Architekten ETH/FH/SIA, Foto: jp-arts.ch).

Wohnung in der «Bäreschür» (Ducksch & Anliker Architekten ETH/FH/SIA, Foto: jp-arts.ch).

Mit dem Einzug einers Confiserie mit Cafés und dem Einbau von Loftwohnungen konnte für die mächtige Scheune des «Bären» ein bereichernder neuer Nutzungsmix gefunden werden.
Im Erdgeschoss der 1910 erbauten «Bäreschür» waren einst die Pferdestallungen untergebracht, im offenen Dachraum lagerte das Futter. Eine neue Nutzung der Scheune war für die Bären AG, Besitzerin der Liegenschaft, schon lange ein Thema. Das Gebäude wurde als Garage und Lagerraum zwar nach wie vor genutzt, der Dachraum stand jedoch leer. Das Ziel war eine Lösung, die nicht zur Last wird, sondern Gewinn abwirft.
Mit dem Einzug der Solothurner Confiserie Suteria im Erdgeschoss und dem Einbau von fünf Maisonette-Wohnungen im Ober- und Dachgeschoss konnte ein Nutzungsmix gefunden werden, der sowohl für das Gebäude als und auch für das zentrumsnahe Areal bereichernd ist. Die Aussenhülle mit ihren bautechnischen Feinheiten blieb dabei erhalten. Dahinter wurde ein schlichter neuer Baukörper eingefügt. Die modernen Loftwohnungen sind erstaunlich hell und bieten unkonventionellen Wohnraum.
 


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