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Übergeordnete Gesetze auf Bundesebene

In der Schweiz sind die Bereiche Heimatschutz und Denkmalpflege in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (BV; SR 101), im Bundesgesetz vom 1. Juli 1966 über den Natur- und Heimatschutz (NHG; SR 451) und in der Verordnung vom 16. Januar 1991 über den Natur- und Heimatschutz (NHV; SR 451.1) geregelt.

Gemäss Artikel 78 der Bundesverfassung nimmt der Bund bei der Erfüllung seiner Aufgaben Rücksicht auf die Anliegen des Natur- und Heimatschutzes. Er schont Landschaften, Ortsbilder, geschichtliche Stätten sowie Natur- und Kulturdenkmäler; er erhält sie ungeschmälert, wenn das öffentliche Interesse es gebietet. Das Bundesgesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG) und die dazugehörende Verordnung (NHV) regeln die Pflichten und Kompetenzen des Bundes bei der Erfüllung seines verfassungsmässigen Auftrages.

  

Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz

Die Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz enthalten die Grundsätze zum Umgang mit dem baulichen Erbe, welche die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege vertritt und ihren Gutachten und Stellungnahmen zu Grunde legt. Die Kommission wendet sich mit der Publikation sowohl an Fachleute als auch an Bauherren, Architektinnen, Politikerinnen und interessierte Laien. Sie fördert das Verständnis für das Wesen von Denkmälern und historischen Stätten und stellt die geeigneten Massnahmen für deren langfristige Erhaltung vor.

Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz (PDF, 1 MB, 105 Seiten)

Herausgeber: Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege (EKD)

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