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Archäologie und Kulturerbe

Rettungsgrabung auf dem Bundesplatz in Bern 2004. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Roger Lüscher

Bild vergrössern Rettungsgrabung auf dem Bundesplatz in Bern 2004. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Roger Lüscher

Der Kanton Bern ist reich an archäo-logischen Hinterlassenschaften. Sie stammen aus allen Kantonsteilen  – Jura, Seeland, Mittelland, Vor- und Hoch-alpen – und geben umfassende Einblicke in die Vergangenheit.

Dieses wertvolle Kultur­gut – darunter mehrere Unesco-­Welterbestätten – gilt es für künftige Generationen zu bewahren.

Seit 1970 kümmert sich der Archäo-logische Dienst des Kantons Bern um Schutz, Dokumentation und Vermittlung dieses Kulturerbes.

Kennen und schützen

Das archäologische Kulturerbe im Kanton Bern besteht aus tausenden Fundstellen. Sie sind in einem Inventar erfasst, was ihren Schutz gewährleistet und Planungssicherheit bei Bauvorhaben gibt.

Untersuchen und dokumentieren

Eine archäologische Fundstelle wird dann ausgegraben, untersucht und dokumentiert, wenn sie nicht erhalten und geschützt werden kann. Dies ist oft bei Neubauten der Fall.

Bewahren und pflegen

Die Ergebnisse einer archäologischen Untersuchung sollen auch künftigen Generationen zugänglich sein. Dokumente werden archiviert und Fundstücke vor dem Zerfall bewahrt.

Erschliessen und vermitteln

Das archäologische Kulturerbe ist ein öffentliches Gut und soll der Bevölkerung zugänglich sein. Aktuelle Ergebnisse werden in Publikationen oder Veranstaltungen vermittelt.


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