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Moosseedorf, Strandbad Moossee

Die urgeschichtlichen Seeufersiedlungen am Moossee zählen seit ihrer Entdeckung Mitte des 19. Jahrhunderts zu den bekanntesten Fundstellen der schweizerischen Pfahlbau-archäologie.

Die bislang letzte Rettungsgrabung am Moossee führte der Archäologische Dienst des Kantons Bern 2011 im Strandbad durch. Ein damals geborgener, rund 6500 Jahre alter Einbaum aus Lindenholz ist seit August 2018 im neuen Uferpark ausgestellt.

Entlang des Uferweges stehen zudem mehrere Informationsstelen, die auch über die archäologische Situation am Moossee (PDF, 7 MB, 2 Seiten) informieren.

Die im August 2018 eröffnete Einbaumvitrine. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern

Bild vergrössern Die im August 2018 eröffnete Einbaumvitrine. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern

Eine Rekonstruktion des Moossees in der Jungsteinzeit. Das Panorama ist in der Einbaumvitrine zu sehen. © Groenlandbasel, Javier Alberich, Basel

Bild vergrössern Eine Rekonstruktion des Moossees in der Jungsteinzeit. Das Panorama ist in der Einbaumvitrine zu sehen. © Groenlandbasel, Javier Alberich, Basel

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