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Die Christoffelpassage im Hauptbahnhof Bern

Beim Bahnhofneubau 1971/72 sind Reste der Christoffelbefestigung aus der Zeit ab 1344 freigelegt worden. Sie wurden 2008 in die erneuerte Unterführung eingebunden.

Teile der Grabenbrücke sind im Café, weitere Mauern in Glasvitrinen integriert. Vor den Fundamenten des Christoffelturmes steht der Kunststoffabguss des spätgotischen Christophoruskopfes. Daneben befinden sich vier Tafeln zur Stadtgeschichte und zu den weiteren Befestigungsresten in der Unterführung.

Ein Lichtspiel des Zürcher Künstlers Markus Weiss taucht die Mauern in farbiges Licht. Dieses hebt die Mauern hervor und betont deren Zusammenhang.

Die Informationstafeln (PDF, 1 MB, 4 Seiten) und den Flyer (PDF, 718 KB, 4 Seiten) finden Sie hier. Der Flyer kann im gedruckten Original kostenlos per E-Mail bestellt werden.

Südausgang der Christoffelpassage mit Kopf des Christophorus und Informationsstelle. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern

Bild vergrössern Südausgang der Christoffelpassage mit Kopf des Christophorus und Informationsstelle. © Archäo-logischer Dienst des Kantons Bern

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