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Bern, Casinoparking

Die Erweiterung des Casinoparkings 2003–2005 führte zu einem tiefen Eingriff an einer städtebaulichen Scharnierstelle Bern: der Befestigung zwischen Altstadt und Innerer Neuenstadt.

Die Stadtgrabenmauer des 13. Jahrhunderts konnte teilweise erhalten und in den Neubau integriert werden. Ein archäologisches Schaufenster sowie ein im Parkdeck markierter Grundriss des sogenannten Lehnenvidaduktes zeigen weitere Untersuchungsergebnisse.

Eine künstlerische Installation von Hannes und Petruschka Vogel weist zusammen mit Texten von Lukas Hartmann auf die verschwundenen Reste der Vergangenheit hin.

Die Informationstafeln (PDF, 5 MB, 3 Seiten) der Vitrine und den Flyer (PDF, 4 MB, 2 Seiten) finden Sie hier. Der Flyer kann im gedruckten Original kostenlos per E-Mail bestellt werden.

Bern, Casinoparking. Die Vitrine beim Zugang ins Parkdeck. Im Hintergrund sichtbar die geschlitzte mittelalterliche Grabenstützmauer. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern

Bild vergrössern Bern, Casinoparking. Die Vitrine beim Zugang ins Parkdeck. Im Hintergrund sichtbar die geschlitzte mittelalterliche Grabenstützmauer. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern

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