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Finanzhilfen des Bundes

Der Bund stellt seit dem 1. Juli 2018 rund 15 Millionen Franken für Planungskosten von Projekten bereit, die das familien- und schulergänzende Betreuungsangebot besser auf die Bedürfnisse der Eltern abstimmen. Unterstützt werden Projekte von Kantonen, Gemeinden oder auch von Trägerschaften und natürlichen Personen,

  • die den Alltag der Eltern erleichtern, indem sie die Organisation der Kinderbetreuung vereinfachen,
  • die für die Eltern eine kurz- oder langfristige Flexibilität in der familien- und schulergänzenden Betreuung ihrer Kinder bringen oder
  • die die bestehenden Öffnungszeiten während des Tages, der Woche oder des Jahres massgebend erweitern (z.B. Betreuung während der Schulferien).

Die Finanzhilfen betragen höchstens die Hälfte der anrechenbaren Projektkosten. Die weiteren Projektkosten sowie auch die Betriebskosten müssen von den Gesuchstellenden selber aufgebracht werden.

Gesuchstellende haben vor Eingabe des Gesuchs eine Stellungnahme des Kantons einzuholen. Betrifft das Projekt ausschliesslich schulpflichtige Kinder und Jugendliche, wenden sie sich für die Stellungnahme an den Fachbereich Schulergänzende Angebote der Erziehungsdirektion. Für Projekte, welche auch oder ausschliesslich die Betreuung von vorschulpflichtigen Kindern umfassen, ist die Abteilung Familie der Gesundheits- und Fürsorgedirektion zuständig, die bei Bedarf die Erziehungsdirektion mit einbezieht.

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen, welche die Projekte erfüllen müssen, sowie zu Fristen für die Einreichung eines Gesuchs Formulare zur Gesuchseinreichung, finden Sie auf der Homepage des BSV.


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

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