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Good Practice 2021

Zum siebten Mal wurden verschiedene Schul- und Unterrichtskonzepte filmisch dokumentiert, um Ihnen einen möglichst kurzweiligen Einblick ins vielfältige Schaffen der Berner Schulen geben zu können.

Die Bildungs- und Kulturdirektion widmet sich in dieser Kurzfilmserie schwerpunktmässig dem Thema Sprache und Gespräch sowie speziellen Unterrichtsformen. 

Vorwort von Bildungs-und Kulturdirektorin Christine Häsler:

Hinweis

Sie möchten ihre Arbeit von einem professionellen Filmteam dokumentieren lassen?

So funktioniert es (PDF, 117 KB, 1 Seite)

 

Übersicht Good Practice 2021

 

 

Auf dem Weg der digitalen Transformation

Im Jahr 2015 gestartet, hat die Schule Konolfingen Stück für Stück ihre Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse allesamt mit Chromebooks ausgestattet. Ihr Konzept im Bereich Medien und Informatik wurde damals erstellt und seither von den Spezialisten (SMI) immer wieder überarbeitet und ergänzt.

Kurzversion

Unterricht draussen

Rund einmal im Monat bleibt das Schulhaus Jean-Gui in La Tanne während des Unterrichts leer. Die Schülerinnen und Schüler werden draussen unterrichtet, Laub und Bäume werden zu Unterrichtsmaterial. Verbunden mit viel Bewegung an der frischen Luft lernen die Kinder der Gesamtschule in allen Fächern.

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Mehr Sprache(n) für alle

Rund 400 HSK-Kurse in 29 Sprachen finden jede Woche im Kanton Bern statt. Im «Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur» lernen Kinder und Jugendliche ihre Herkunfts- und Familiensprachen.

Dieser Erstsprachenunterricht soll aufgewertet und sichtbarer werden. Im Pilotprojekt «Noch mehr Sprache(n) für alle» haben HSK-Lehrpersonen und Lehrpersonen der Regelklassen Tandems gebildet. Dadurch konnte die ganze Klasse eine Sprachsensibilisierung durch die Sprachen der Migration erleben.

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Coachinggespräche mit Selfie

Strukturierte Coachinggespräche und das eigens in der Schule entwickelte Selbstreflexionstool «Selfie» ergänzen das Selbstorganisierte Lernen (SOL). Dies ist das Resultat von langjähriger Schul- und Unterrichtsentwicklung an der Schule Grentschel in Lyss.

Damit gelingt es, das gemeinsame Nachdenken über das Lernen ins Zentrum zu rücken und über alle Zyklen hinweg an überfachlichen Kompetenzen zu arbeiten.

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Zum Schluss noch dies: Zweisprachiges interaktives Glossar

Mit dem «Glossar» hat die Schule für Gestaltung Bern und Biel am Standort in Biel ein zweisprachiges interaktives Lerntool für die angehenden Grafikerinnen und Grafiker entwickelt.

Die Einträge im Glossar sind auf die Bildungsziele in der Berufskunde abgestimmt und immer parallel auf Deutsch und Französisch verfügbar. Lernende und Lehrpersonen können Einträge neu erstellen oder editieren.


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.erz.be.ch/erz/de/index/kindergarten_volksschule/kindergarten_volksschule/paedagogischer_dialog/kurzfilme.html