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Interjurassische Literatur: Auszeichnungen für zwei Bieler Autoren und den Dictionnaire du Jura

Die interkantonale Literaturkommission der Kantone Bern und Jura (CiLi) hat die Fell-Doriot-Stipendien für das Jahr 2021 sowie ein Sonderstipendium vergeben.

Das Fell-Doriot-Schreibstipendium in Höhe von 15 000 Schweizer Franken geht an den aus Saint-Imier stammenden und heute in Biel lebenden Antoine Rubin für sein ambitioniertes und kreatives Schreibprojekt: «Circulation de la matière». Dieses anthropologische Projekt, das ihn von der kanadischen Provinz Saskatchewan bis in den Schweizer Jura führen wird, soll die Beziehung zwischen Bevölkerung und Atomenergie untersuchen.

Das Fell-Doriot-Forschungsstipendium geht an das Team des «Dictionnaire du Jura» (DIJU), ein Projekt der «Société jurassienne d'émulation». Das Stipendium in Höhe von 15 000 Franken wird für professionelle Recherchearbeiten zu bibliographischen Einträgen über Frauen im Zusammenhang mit der interjurassischen Region verwendet.

Und schliesslich hat die CiLi beschlossen, ein Sonderstipendium in der Höhe von 15 000 Franken an Thomas Flahaut zu vergeben. Die Kommission will damit den Schriftsteller aus Montbéliard, der in Biel lebt, fördern. Sie verweist auf das beachtliche Talent des 30-jährigen Autors und seine einzigartige Art, die transjurassische Region zu verstehen. Seine Werke tragen zur Ausstrahlung des grenzüberschreitenden Juras bei und offenbaren dessen Vitalität durch eine ebenso sensible wie dynamische Schreib- und Ausdrucksweise.

© Antoine Rubin

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