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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Die Arbeitgeberschaft ist verantwortlich für den Schutz ihrer Mitarbeitenden vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.

Das Gesetz (Obligationenrecht, Arbeitsgesetz, Gleichstellungsgesetz) verlangt präventive Massnahmen:

  • eine Beschreibung sexueller Belästigung am Arbeitsplatz;
  • eine entschiedene Stellungnahme der Geschäftsleitung dagegen;
  • eine Auflistung der Sanktionen für belästigende Personen;
  • Unterstützungsangebote (z.B. interne Vertrauenspersonen oder externe Anlaufstellen)

All dies muss in einem internen Papier (Personalreglement, …) schriftlich festgehalten und allen bekannt sein, damit im konkreten Fall die Abläufe und Zuständigkeiten klar sind. 

Prüfen Sie den Stand Ihrer Präventionsmassnahmen mit der SECO-Checkliste oder erfahren Sie mehr über konkrete Fälle in der Datenbank (www.gleichstellungsgesetz.ch).

Betriebe ohne interne Regelungen finden hier ein entsprechendes Musterreglement und ein entsprechendes Merkblatt für Mitarbeitende, welches auf den eigenen Betrieb (Logo, Adresse, Fachstelle, interne Vertrauensperson) angepasst werden kann.

 

Weiterführende Informationen für Arbeitgebende:  

 

Online Beratung für Betroffene:

 

 
 

Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.erz.be.ch/erz/de/index/berufsbildung/grundbildung/informationen_fuerlehrbetriebe/belaestigung.html