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Huttwil

Fortschritt hat Tradition

Donnerstag, 16. November


Führung:
Mitglieder der Emmentalbahn GmbH (Bauherrschaft) und des Vereins Historische Eisenbahn VHE sowie Stephan Zahno (Denkmalpflege des Kantons Bern)

Treffpunkt: Bahnhofstrasse 44d, vor dem Lokomotivdepot, 17.30 Uhr (Dauer ca. 1.5 Std.)

ÖV: Ab Bahnhof Langenthal S6 16.50 Uhr bis Huttwil

Unter-Emmentaler du 16 novembre 2017 (PDF, 147 Ko, 1 page) 

Berner Zeitung du 19 juin 2017 (PDF, 433 Ko, 2 pages) 

Lokomotivdepot (Foto: Beat Schertenleib, Denkmalpflege des Kantons Bern)

Agrandir l'image Lokomotivdepot (Foto: Beat Schertenleib, Denkmalpflege des Kantons Bern)

Die «Lokomotivremise» in Huttwil war einer der Hochbauten, die die Firma Gribi & Co AG aus Burgdorf parallel zum Bau der 1889 eröffneten Langenthal-Huttwil-Bahn erstellte. Dazu gehörten sechs Stationsgebäude, die zugehörigen Aborte und drei Bahnwärterhäuser. Das Lokomotivdepot erhielt um 1920 eine Depot-Erweiterung nach Westen und wurde nun vorab als Werkstatt genutzt. 1947 ersetzte man die Erweiterung durch einen Neubau des bekannten Ingenieurs Emil Staudacher aus Zürich. 2012 ging die Halle von der BLS AG an die Emmentalbahn GmbH über. Nachdem der Fortbestand des Baus zuvor in Frage gestanden hatte, wird er nun weiterhin als Depot und Werkstatt genutzt – für das historischen Rollmaterial des VHE.


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