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Kommission Gymnasium - Hochschule (KGH)

Der Kanton Bern will dem Übergang von der Sekundarstufe II an die Hochschulen grössere Beachtung schenken. Der Erziehungsdirektor setzte deshalb auf Beginn 2009 die Kommission Gymnasium – Hochschule ein, die sich einerseits der Qualitätssicherung des gymnasialen Bildungsgangs widmet, sich andererseits aber auch mit Möglichkeiten zur Optimierung des Übertritts von den Mittelschulen in die Hochschulen befasst.

Auftrag der Kommission

Die Mittelschulverordnung hält in Artikel 3 fest, dass sich die Kommission Gymnasium – Hochschule insbesondere befasst mit

  • den Qualitätsstandards für die gymnasiale Maturität und den Fachmittelschulabschluss sowie deren laufende Evaluation,
  • den Kompetenzniveaus am Ende der Mittelschulbildungsgänge in Übereinstimmung mit den Studiengängen an den Hochschulen,
  • den Prioritäten für die Weiterentwicklung der Mittelschulbildung.

Für die Erziehungsdirektion ist die neue Kommission von grosser Bedeutung. Im Dialog zwischen Vertretungen der Gymnasien, der Universität und der Hochschulen sollen die gegenseitigen Ansprüche der Bildungsstufen geklärt und Schwerpunkte für die Weiterentwicklung der Mittelschulbildungsgänge herausgearbeitet werden. Die Kommission Gymnasium – Hochschule ist somit auf der strategischen Ebene für die Weiterentwicklung der Mittelschulen im Kanton Bern mit zuständig. Auch berät die Kommission die Erziehungsdirektion in den zentralen Fragen zur gymnasialen Bildung.

Mitglieder

Die Kommission Gymnasium – Hochschule setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschulen, der Gymnasien, der Maturitätskommission und der Verwaltung zusammen. Präsident der Kommission ist Prof. Dr. Bruno Moretti, Vizerektor Lehre der Universität Bern.

Kompetenzen am Übergang Gymnasium - Hochschule

Die Kommission Gymnasium - Hochschule hat zur Klärung der für den Übergang zur Hochschule notwendigen Kompetenzen, abgestützt auf den kantonalen Lehrplan, ein Diskussionspapier erarbeitet, welches auf knapp zwei Seiten den gymnasialen Bildungsauftrag anhand der wesentlichen studienrelevanten Kompetenzen in kurzer Form beschreibt. Das Papier fokussiert dabei auf die Hochschulreife, auf die Fähigkeiten, die von Studierenden bei Studienbeginn gefordert werden. Das Papier wird mit einem Begleitbrief des Erziehungsdirektors den am Gymnasium interessierten Kreisen zur Diskussion zugestellt.

Welche Kompetenzen sind für das Hochschulstudium zentral? - Stand September 2011 (PDF, 43 KB, 3 Seiten)

Begleitbrief des Erziehungsdirektors - Kompetenzen am Übergang Gymnasium - Hochschule (PDF, 491 KB, 2 Seiten)

Stellungnahmen zum Kompetenzpapier

Schweizerische Maturitätskommission (PDF, 53 KB, 1 Seite)

Konferenzen Schulleitungen (PDF, 389 KB, 8 Seiten)

Verbände Lehrpersonen (PDF, 506 KB, 9 Seiten)


Weitere Informationen

 


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