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Jegenstorf

Sonntag 10.9.

Macht und Ohnmacht – der Franzoseneinfall 1798


Was:
Führung und Vortrag mit Dr. Jürg Stüssi - Lauterburg; individuelle Besichtigung von Schloss und Park

Wann: 14 und 15.30 Uhr Führung mit Vortrag, 11 bis 17.30 Uhr individuelle Besichtigung Schloss (Parkanlage rund um die Uhr geöffnet)

Wo: General Guisanstrasse 5, Schloss Jegenstorf, Treffpunkt bei der Schlosskasse im Eingangsbereich

ÖV: Ab Bahnhof RBS Jegenstorf ca. 3 Min. Fussweg

Organisation: Stiftung Schloss Jegenstorf

Info: Schweizerischer Kunstführer GSK Nr. 339, www.schloss-jegenstorf.ch

Schloss Jegenstorf (Foto: Stiftung Schloss Jegenstorf, Eugen Götz-Gee).

Bild vergrössern Schloss Jegenstorf (Foto: Stiftung Schloss Jegenstorf, Eugen Götz-Gee).

Der Franzoseneinfall im Jahr 1798 und die Zeit des Übergangs bis 1815 versetzte die Schweiz in die turbulentesten Jahre ihrer Geschichte. Das «Alte Bern» fand sein jähes Ende. Auch in Jegenstorf haben die historischen Ereignisse Spuren hinterlassen. So wurde das Schloss, stets im Besitz mächtiger Familien Berns, von französischen Truppen besetzt. Auf den Vortrag zu diesem Thema folgt eine Führung, die die ausgehenden Kriegsmonate der Jahre 1944/45 thematisiert. Damals war Schloss Jegenstorf als Kommandoposten General Guisans nationales Machtzentrum. Und 1954 repräsentierte es kaiserliche Macht, indem es Haile Selassie aus Äthiopien während seines Staatsbesuchs als temporäre Residenz diente.
Das Museum für bernische Wohnkultur im Schloss Jegenstorf zeigt elegante Interieurs mit Möbeln, Gemälden, Uhren, Kachelöfen und weiteren Einrichtungsgegenständen bürgerlicher und patrizischer Haushalte des 17. bis 19. Jahrhunderts aus dem Raum der alten Stadt und Republik Bern.


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