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2017 – Macht und Pracht

Die 24. Ausgabe der Europäischen Tage des Denkmals in der Schweiz fand am 9. und 10. September 2017 zum Thema «Macht und Pracht» statt.

Was hat Kulturerbe mit Macht zu tun? Burgen und Schlösser repräsentieren durch ihre Lage, Grösse und Ausstattung den Herrschaftsanspruch oder die wirtschaftliche Kraft ihrer Erbauer. Staatsbauten wie das Bundeshaus sollen mit ihrem Material- und Bildprogramm den Souverän verkörpern, Kathedralen und Klöster verweisen auf eine überirdische Macht und markieren den Anspruch der Kirche auf religiösen und weltlichen Einfluss. Stadthäuser erkennen wir aufgrund ihrer Fassaden auf den ersten Blick als Eigentum einflussreicher Persönlichkeiten, Gefängnisse mit ihren hohen Mauern und vergitterten Fenstern als Orte von Strafe und Überwachung. Die Formensprachen der Macht sind vielfältig, sie verändern und verschieben sich im Laufe der Zeit.

Die Denkmaltage 2017 luden dazu ein, den mal eindeutigen, mal versteckten Formen der Macht im kulturellen Erbe nachzuspüren.

Programmbroschüre Kanton Bern (PDF, 4 MB, 20 Seiten)

www.hereinspaziert, Programm in der gesamten Schweiz 



Rüeggisberg, Ruine des Cluniazenserpriorats St. Peter und Paul (Foto: Patrick Schmed)

Bild vergrössern Rüeggisberg, Ruine des Cluniazenserpriorats St. Peter und Paul (Foto: Patrick Schmed)


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