Suchbereich

Stichwörter von A bis Z

Navigation




Kunstdenkmälerwerk

Das wissenschaftliche Grossprojekt «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» erforscht die Baukultur der Schweiz. Die Denkmäler werden in ihren örtlich-räumlichen und historischen Bezügen erfasst. Die Resultate der Forschung werden seit 1927 in einer Buchreihe publiziert. Diese bietet eine Gesamtdarstellung der Baukunst in der Schweiz von der Spätantike bis ins 20. Jahrhundert.

Aarberg, Stadtplatz. Dieser Teil der Gebäudezeile wurde nach dem Stadtbrand von 1858 neu errichtet. Dabei entstanden auch einige repräsentative Fassaden. Foto 2011 (Iris Krebs).

Bild vergrössern Aarberg, Stadtplatz. Dieser Teil der Gebäudezeile wurde nach dem Stadtbrand von 1858 neu errichtet. Dabei entstanden auch einige repräsentative Fassaden. Foto 2011 (Iris Krebs).

«Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern»

Zum Kanton Bern sind bisher acht Kunstdenkmälerbände erschienen. Fünf Bände behandeln die Stadt Bern, drei weitere die Stadt Burgdorf sowie die Amtsbezirke Erlach und Nidau. Zurzeit sind die Bände über die Kunstdenkmäler im Raum Seeland-Oberaargau in Arbeit.

Das Kunstdenkmäler-Team gehört zur kantonalen Denkmalpflege. Für seine Arbeit greift es auf die Dokumentationen und die Archivbestände der Denkmalpflege zurück. Es besteht ein enger Kontakt zur Bauernhausforschung, zur Bauberatung, zum Bauinventar sowie zum Archäologischen Dienst und zum Staatsarchiv.   die erschienenen Bänden

«Die Kunstdenkmäler der Schweiz»

Als Buchreihe schaffen «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» die Grundlagen zum Verständnis der Denkmäler in ihrem geschichtlichen Wandel. Die Reihe bildet eine Voraussetzung für die weitere Erforschung der Denkmäler sowie für deren Pflege und Erhaltung. Das Werk ist nach Kantonsregionen aufgebaut und in kantonale Reihen gegliedert. Jeder Band trägt dem regionalen Denkmälerbestand Rechnung und würdigt ihn im kantonalen Vergleich.

Das Projekt wird in einer öffentlich-privaten Partnerschaft von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) und den Kantonen getragen und vom Bund unterstützt. Die GSK steuert das Gesamtprojekt, garantiert wissenschaftliche Qualität und publiziert die Ergebnisse Inventarisation und Erforschung erfolgen dezentral in den Kantonen.

 

blblb

  

Oberbipp

Bild vergrössern Oberbipp, Kirche. Der Abendmahlstisch von 1659 geht auf die Stiftung des Landvogtes Johannes Ochs und dessen Gattin zurück. Zwei Sandsteinwandungen mit Volutenprofil tragen die Tischplatte. Historische Aufnahme, um 1950 (Martin Hesse).

Das Kunstdenkmäler-Team gehört zur kantonalen Denkmalpflege. Für seine Arbeit greift es auf die Dokumentationen und die Archivbestände der Denkmalpflege zurück. Es besteht ein enger Kontakt zur Bauernhausforschung, zur Bauberatung, zum Bauinventar sowie zum Archäologischen Dienst und zum Staatsarchiv.

«Die Kunstdenkmäler der Schweiz»

Als Buchreihe schaffen «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» die Grundlagen zum Verständnis der Denkmäler in ihrem geschichtlichen Wandel. Die Reihe bildet eine Voraussetzung für die weitere Erforschung der Denkmäler sowie für deren Pflege und Erhaltung. Das Werk ist nach Kantonsregionen aufgebaut und in kantonale Reihen gegliedert. Jeder Band trägt dem regionalen Denkmälerbestand Rechnung und würdigt ihn im kantonalen Vergleich.

Das Projekt wird in einer öffentlich-privaten Partnerschaft von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) und den Kantonen getragen und vom Bund unterstützt. Die GSK steuert das Gesamtprojekt, garantiert wissenschaftliche Qualität und publiziert die Ergebnisse Inventarisation und Erforschung erfolgen dezentral in den Kantonen.

Oberbipp

Bild vergrössern Oberbipp, Kirche. Der Abendmahlstisch von 1659 geht auf die Stiftung des Landvogtes Johannes Ochs und dessen Gattin zurück. Zwei Sandsteinwangen mit Volutenprofil tragen die Tischplatte. Historische Aufnahme, um 1950 (Martin Hesse).

dfd

Oberbipp

Bild vergrössern Oberbipp, Kirche. Der Abendmahlstisch von 1659 geht auf die Stiftung des Landvogtes Johannes Ochs und dessen Gattin zurück. Zwei Sandsteinwangen mit Volutenprofil tragen die Tischplatte. Historische Aufnahme, um 1950 (Martin Hesse).

«Die Kunstdenkmäler der Schweiz»

Als Buchreihe schaffen «Die Kunstdenkmäler der Schweiz» die Grundlagen zum Verständnis der Denkmäler in ihrem geschichtlichen Wandel. Die Reihe bildet eine Voraussetzung für die weitere Erforschung der Denkmäler sowie für deren Pflege und Erhaltung. Das Werk ist nach Kantonsregionen aufgebaut und in kantonale Reihen gegliedert. Jeder Band trägt dem regionalen Denkmälerbestand Rechnung und würdigt ihn im kantonalen Vergleich.

Das Projekt wird in einer öffentlich-privaten Partnerschaft von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK) und den Kantonen getragen und vom Bund unterstützt. Die GSK steuert das Gesamtprojekt, garantiert wissenschaftliche Qualität und publiziert die Ergebnisse Inventarisation und Erforschung erfolgen dezentral in den Kantonen.

 


Weitere Informationen

 


Mein Warenkorb ([BASKETITEMCOUNT])

Informationen über diesen Webauftritt

http://www.erz.be.ch/erz/de/index/kultur/denkmalpflege/forschung_und_dokumentation/kunstdenkmaelerwerk.html