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Sutz-Lattrigen, Tauchverbot

Die Gemeinde Sutz-Lattrigen befindet sich am südlichen Bielersee und ihr Seeanstoss beträgt etwas mehr als 3 km. In der Flachwasserzone befinden sich zahlreiche prähistorische Siedlungsreste der Jungsteinzeit und der Bronzezeit (zwischen 4200 und 1600 v. Chr.). Seit 1988 werden die Pfahlbauten von Sutz-Lattrigen mit Rettungsgrabungen untersucht und soweit möglich durch Schutzmassnahmen in situ konserviert. Im von Rütte Gut befindet sich die Aussenstelle für Unterwasser- und Feuchtbodenarchäologie des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern mit Datierungslabor (Dendrochronologie).

Tauchverbot in der Flachwasserzone

In der Flachwasserzone des Bielersees bei Sutz-Lattrigen ist das Tauchen bis auf Weiteres verboten. Mit dieser Massnahme will der Kanton Bern die wertvollen prähistorischen Siedlungsreste schützen. Das Tauchverbot wird aufgehoben, so bald die Fundstelle dokumentiert und gegen Erosion geschützt ist.

Medienmitteilung des Kantons Bern 

Das Signal für das Tauchverbot.

Bild vergrössern Tauchverbotssignal.


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