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Meikirch, römische Villa, Gräber und Kirche

Die erste Kirche von Meikirch (um 800 n. Chr.) ist über Gräbern alamannischer Einwanderer errichtet worden. Letztere sind ihrerseits in den Ruinen aus römischer Zeit bestattet worden. Die zwischen 1977 und 2001 ausgegrabenen Teile der römischen Villa zeigen einen repräsentativen Bau, dessen nachträglich an das bereits bestehende Hallenhaus (um 100 n. Chr.) angebauter Ostflügel (um 200 n. Chr.) grösser war als der heutige «Predigtsaal» von 1726–1729.

Im benachbarten – aber nicht immer zugänglichen – neuen Kirchgemeindehaus von Meikirch sind neben einigen Funden auch zwei der 1977 geborgenen Bildtafeln der römischen Villa ausgestellt.

Hier das Faltblatt (PDF, 1 MB, 2 Seiten) zur Fundstelle.

Meikirch, Luftbild des Kirchbezirkes. Mit roten Linien sind die bislang nachgewiesenen Mauern der Villa eingetragen.

Bild vergrössern Meikirch, Kirchbezirk mit Eintragung der römischen Mauern.


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