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Bern, Hauptbahnhof, Christoffelpassage

Reste der Christoffelbefestigung sind beim Bahnhofneubau 1971/72 freigelegt worden. Um die damals schlecht integrierten Teile besser versteh- und erlebbar zu machen, sind sie im Bahnhof seit Mai 2008 neu präsentiert.

Die Mauern der Brücke sind im Café, weitere in Glasvitrinen integriert. Vor den Fundamenten des Christoffelturmes steht der Kunststoffabguss des spätgotischen Christophoruskopfes. Daneben befinden sind vier Tafeln zur Stadtgeschichte und zu den in der Unterführung zu besichtigenden Befestigungsresten.

Ein Lichtspiel des Zürcher Künstlers Markus Weiss taucht die Mauern in einem wenige Minuten dauernden Wechselspiel in farbiges Licht und macht damit auf die Mauern aufmerksam und betont  Zusammengehöriges.

Die Informationstafeln (PDF, 1 MB, 4 Seiten) und das Faltblatt (PDF, 718 KB, 4 Seiten) finden Sie hier.

Zwischen den beiden Südausgängen der Christoffelpassage findet sich neben dem Kopf des Christophorus die Informationsstelle zur Stadtarchäologie.

Bild vergrössern Südausgang der Christoffelpassage mit Kopf des Christophorus und Informationsstelle


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