Bern, Engehalbinsel Archäologiepfad
Nördlich der Altstadt von Bern liegen in der doppelten Schlaufe der Aare auf der Engehalbinsel ausgedehnte Zeugen einer früheren Besiedlung.
Auf einer Fläche von 140 ha konnten Gräber, Siedlungsreste und Wallanlagen einer keltischen Siedlung des 3. bis 1. Jahrhunderts v. Chr. dokumentiert werden. Ab der Zeitenwende bis ins 3. Jahrhundert n. Chr. folgte am gleichen Ort der römische Vicus Brenodurum mit Besiedlung, Gräberfeld, Theater und Tempelbezirk.
Die verschiedenen noch sichtbaren keltischen und römischen Geländemerkmäler können – eingebunden in einen Archäologiepfad – besichtigt werden. Eine kleine Ausstellung mit Fundgegenständen ergänzt diesen Rundgang.
•Faltblatt Engehalbinsel
(PDF, 1.6 MB, 4 Seiten)

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Bild vergrössern (Öffnet ein neues Fenster) Bern Engehalbinsel Badegebäude.
Das Badegebäude wurde 1937/38 ausgegraben und unter einem Schutzdach sichtbar gemacht.
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Faltblatt Badegebäude (PDF, 841 KB, 2 Seiten)
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