Suchbereich

Stichwörter von A bis Z

Navigation


  • Français


Bern, Casinoparking

Die Erweiterung des Casinoparkings 2003–2005 bedeutete einen tiefreichenden Eingriff an einer wichtigen städtebaulichen Scharnierstelle Berns: der Stadtbefestigung zwischen Altstadt und Innerer Neuenstadt.

Die Stadtgrabenmauer des 13. Jhs. konnte teilweise erhalten und in den Neubau integriert werden. Die Parkhausbenützer schreiten vom einstigen offenen Graben durch die geschlitzte Mauer hindurch in den Stadtuntergrund.

Ein Schaufenster (im Bunker von 1937) ermöglicht Einblicke in die archäologischen Ergebnisse. Eine künstlerische Installation von Hannes und Petruschka Vogel weist zusammen mit Texten von Lukas Hartmann auf die verschwundenen Reste der Vergangenheit hin.

Ferner deutet im obersten Deck der Parkhauserweiterung ein im Boden eingelegter Grundriss den Verlauf des 1882 erbauten Lehnenviadukts an, der Verbindung von der Kirchenfeldbrücke zum Theaterplatz.

Die Informationstafeln (PDF, 5 MB, 3 Seiten) der Vitrine finden Sie hier.

Bern, Casinoparking. Der Zugang führt an einer im Bunker aus dem 2. Weltkrieg eingerichteten Informations-Vitrine vorbei durch die geschlitzte mittelalterliche Grabenstützmauer ins Parkdeck.

Bild vergrössern Bern, Casinoparking. Der Zugang führt an einer im Bunker aus dem 2. Weltkrieg eingerichteten Informations-Vitrine vorbei durch die geschlitzte mittelalterliche Grabenstützmauer ins Parkdeck.


Weitere Informationen

 


Mein Warenkorb ([BASKETITEMCOUNT])

Informationen über diesen Webauftritt

http://www.erz.be.ch/erz/de/index/kultur/archaeologie/fundstellen/bern_mittelland/bern_casinoparking.html