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Aktuell 2016

Mit Schliffdekor verzierter Glasbecher aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts n. Chr. Er wurde dem im spätrömischen Mausoleum bestatteten Mann ins Grab mitgegeben. 
© Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Badri Redha

Bild vergrössern Mit Schliffdekor verzierter Glasbecher aus der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts n. Chr. Er wurde dem im spätrömischen Mausoleum bestatteten Mann ins Grab mitgegeben. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Badri Redha

Neue Publikation zur Kirche Biel-Mett – Buchvernissage

Die Stephanskirche in Biel-Mett ist in der Deutschschweiz das Paradebeispiel eines christlichen Gotteshauses, das aus einem antiken Grabbau hervorgegangenen ist. Das spätrömische Grab ist mit seinen Glasfunden und dem Mausoleum von exemplarischer Bedeutung, ebenso die innerhalb der frühmittelalterlichen Kirche nachgewiesene Familiengrablege.
Viele Jahre nach der Grabung in der Kirche Biel-Mett anlässlich ihrer Restaurierung gibt nun der Archäologische Dienst des Kantons Bern die Gesamtauswertung heraus. Die Publikation erschliesst die Details der Baugeschichte und sämtliche Fundstücke, darunter römische Architekturfragmente, die wertvollen spätantiken Gläser und den frühmittelalterlichen Stuck.
Mit der Publikation eröffnet der Archäologische Dienst die neue Buchreihe «Hefte zur Archäologie im Kanton Bern». Diese ergänzt die bewährte Schriftenreihe des ADB, indem sie dank Vereinfachungen in Druck und Ausrüstung Forschungsresultate zeitnaher und günstiger publizieren kann.


Buchvernissage: Mittwoch, 9. November 2016, 18 Uhr
Kirche Biel-Mett, Gottfried-Ischerweg 11, 2504 Biel
Ansprachen von Adriano Boschetti, Kantonsarchäologe, und Doris Amsler-Thalmann, Präsidentin des reformierten Gesamtkirchengemeinderats Biel
Vortrag von Peter Eggenberger, Hauptautor: Biel-Mett zwischen Alamannen und Burgundern. Die Ergebnisse der archäologischen Forschungen zur Kirche Biel-Mett

 

Cover Archäologie Bern 2016

Bild vergrössern Cover Archäologie Bern 2016

Das neue Jahrbuch ist erschienen

In seinem neuen Jahrbuch «Archäologie Bern 2016» stellt der Archäologische Dienst des Kantons Bern die wichtigsten Rettungsgrabungen und weitere archäologische Untersuchungen aus dem Jahr 2015 vor: In 19 Kurzberichten und 6 längeren Aufsätzen vermitteln die Archäologinnen und Archäologen auf informative und spannende Weise die neuen Erkenntnisse und spiegeln gleichzeitig das breite Spektrum ihrer Tätigkeit.

Inhalt (PDF, 3 MB, 3 Seiten)
 
Archäologie Bern / Archéologie bernoise. Jahrbuch des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern 2016 / Annuaire du Service archéologique du canton de Berne 2016. Bern 2016. 248 Seiten mit 330 Farbabbildungen. Preis: CHF 56.–. ISBN 978-3-9524659-0-5.
Zu beziehen in Buchhandlungen oder bei Verlag RubMedia, Tel. 031 380 14 80.
 

Kreisel am Dorfausgang von Kehrsatz und archäologische Ausgrabung beim Bahnhof. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Leo Degelo

Bild vergrössern Kreisel am Dorfausgang von Kehrsatz und archäologische Ausgrabung beim Bahnhof. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Leo Degelo

Tag der offenen Grabung in Kehrsatz, Breitenacker

Im Breitenacker in Kehrsatz Nord legt der Archäologische Dienst des Kantons Bern ein Dorf aus der Bronzezeit in seiner ganzen Ausdehnung frei. Spuren im Boden zeigen, wo einst Häuser und Speicher standen. Aufwendig verzierte Keramikgefässe sprechen für die Kunstfertigkeit der damaligen Handwerker. Am «Tag der offenen Grabung» kann die Bevölkerung die Ausgrabung und das eindrückliche Fundmaterial besichtigen.

Zeit: Donnerstag, 22. September, 15 bis 19 Uhr
Ort: Kehrsatz, Breitenacker, Zugang für Fussgängerinnen und Fussgänger vom Bahnhof Kehrsatz Nord her. Keine Parkplätze vor Ort, bitte mit dem öffentlichen Verkehr anreisen.


Medienmitteilung vom 19. September 2016 (PDF, 975 KB, 4 Seiten)

  

Römische Villa in Port, Bellevue. Die Grabung ist sowohl in Gemüsetunneln als auch unter freiem Himmel in vollem Gange. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Christiane Kissling.

Bild vergrössern Grabungen bei der römischen Villa in Port, Bellevue. © ADB, Christiane Kissling.

Europäische Tage des Denkmals, 10./11. September 2016

Führung bei der römischen Villa von Port, Bellevue
Auf einer Geländeterrasse in Port erhob sich zur Römerzeit eine grosszügig und luxuriös ausgestattete Villa. Der Archäologische Dienst des Kantons Bern und die Universität Bern zeigen die noch vorhandenen Spuren von Holzgebäuden und eines mächtigen Steinbaus. Dieser war um einen Innenhof mit Garten angelegt und enthielt eine Badeanlage.

Samstag, 10. September 2016, von 10 bis 16 Uhr laufend Führungen, Dauer ca. 30 Min.
Port, Bellevue, bei den Grabungsbaracken, keine Parkplätze vorhanden

Kinderprogramm
Archäologinnen und Archäologen erklären Kindern den aktuellen Stand der Ausgrabung und beantworten Fragen wie: Wie haben die Römer in Port gelebt? Was haben sie gegessen? Und warum befindet sich im Wappen der heutigen Gemeinde Port eigentlich ein eiserner Römerhelm? Vor oder nach dem Rundgang auf der Grabung können Kinder ab 7 Jahren (auch ohne Begleitung der Eltern) in einer betreuten Werkstatt einen keltischen oder römischen Helm basteln.

Samstag, 10. September 2016, 11 und 13 Uhr Führungen,10 bis 16 Uhr Werkstatt Römerhelm
Port, Bellevue, bei den Grabungsbaracken, keine Parkplätze vorhanden

www.nike-kultur.ch/Führung für Erwachsene

www.nike-kultur.ch/Kinderprogramm

Medienmitteilung vom 21. Juni 2016 (PDF, 189 KB, 3 Seiten) 

 

Die Fundstellen aus der Pfahlbauerzeit befinden sich grösstenteils unter Wasser. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Daniel Steffen.

Bild vergrössern Die Fundstellen aus der Pfahlbauerzeit befinden sich grösstenteils unter Wasser. © ADB, Daniel Steffen.

Unesco-Welterbetage
am 11./12. Juni 2016

In diesem Jahr finden erstmals in der Schweiz die Unesco-Welterbetage statt. Am 11. Juni 2016 werden sie offiziell mit einem öffentlichen Event in der Berner Altstadt eröffnet. Am 12. Juni 2016 bieten alle elf Welterbestätten in der Schweiz ein individuelles Programm an.
Die Welterbetage sind Tage der Begegnung und des Erlebens. Ziel ist es, diese Welterbetage auch in der Schweiz zu verankern, um das Interesse am Natur- und Kulturerbe zu fördern. An beiden Tagen beteiligt sich der Archäologische Dienst des Kantons Bern mit einem Infostand zu den «Unesco-Pfahlbauten» am sogenannten Welterbemarkt auf der Berner Münsterplattform, zudem ist seine Tauchbasis in Sutz-Lattrigen Teil des archäologischen Postenlaufs. Er ist am Sonntag von 10 bis 16 Uhr offen und umfasst zwischen Sutz-Lattrigen und dem Neuen Museum Biel sieben Stationen, die mit dem Velo, mit Rollschuhen und zu Fuss erreichbar sind. Zum Programm (PDF, 833 KB, 2 Seiten)

 

Bad Weissenburg, Ruine des Hinteren Bades. August 2015.
© Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Drohnenfoto.

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Ruine Bad Weissenburg – Fundort des Monats

Der Archäologische Dienst des Kantons Bern und der Verein Bad und Thermalquelle Weissenburg haben 2014/15 die Ruinen des einst glanzvollen Kurbades saniert. Sie haben damit einen kulturtouristischen Ort geschaffen, der an die reiche Bäder- und Kurlandschaft der vergangenen Jahrhunderte im Berner Oberland erinnert. Im Rahmen des Projektes «Fundort des Monats» finden im Juni 2016 bei der Ruine Bad Weissenburg verschiedene Veranstaltungen statt: Nähere Informationen zum Programm unter lenk-simmental.ch.

Im Talmuseum Agensteinhaus in Erlenbach i. S. findet gleichzeitig die Ausstellung «Bad- und Thermalquelle Weissenburg» statt. Nähere Informationen unter www.erlenbach-be.ch.

Der Archäologische Dienst hat zudem einen Flyer zum Bad Weissenburg herausgegeben.

Römische Villa in Port, Bellevue. Die Rettungsgrabung ist sowohl in Gemüsetunneln als auch unter freiem Himmel in vollem Gange. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Christiane Kissling.

Bild vergrössern Römische Villa in Port, Bellevue. Die Rettungs- grabung ist sowohl in Gemüsetunneln als auch unter freiem Himmel in vollem Gange. © Archäo- logischer Dienst des Kantons Bern, Christiane Kissling.

Römische Villa in Port freigelegt – Tag der offenen Grabung

Auf einer Geländeterrasse in Port erhob sich zur Römerzeit eine grosszügig und luxuriös ausgestattete Villa. Wegen eines Bauvorhabens legt der Archäologische Dienst zurzeit die sehr gut erhaltenen Gebäudereste frei. Am «Tag der offenen Grabung» kann die einstige Villenanlage unter der Führung von Archäologinnen und Archäologen besichtigt werden.

Samstag, 25. Juni 2016, 10 bis 16 Uhr
Port, Kreuzung Weiherweg/Hüeblistrasse

 

Medienmitteilung
Bericht zur Grabung Port (PDF, 1 MB, 4 Seiten)

 

Die Fundstellen aus der Pfahlbauerzeit befinden sich grösstenteils unter Wasser. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Daniel Steffen.

Bild vergrössern Die Fundstellen aus der Pfahlbauerzeit befinden sich grösstenteils unter Wasser. © ADB, Daniel Steffen.

Unesco-Welterbetage
am 11./12. Juni 2016

In diesem Jahr finden erstmals in der Schweiz die Unesco-Welterbetage statt. Am 11. Juni 2016 werden sie offiziell mit einem öffentlichen Event in der Berner Altstadt eröffnet. Am 12. Juni 2016 bieten alle elf Welterbestätten in der Schweiz ein individuelles Programm an.
Die Welterbetage sind Tage der Begegnung und des Erlebens. Ziel ist es, diese Welterbetage auch in der Schweiz zu verankern, um das Interesse am Natur- und Kulturerbe zu fördern. An beiden Tagen beteiligt sich der Archäologische Dienst des Kantons Bern mit einem Infostand zu den «Unesco-Pfahlbauten» am sogenannten Welterbemarkt auf der Berner Münsterplattform, zudem ist seine Tauchbasis in Sutz-Lattrigen Teil des archäologischen Postenlaufs. Er ist am Sonntag von 10 bis 16 Uhr offen und umfasst zwischen Sutz-Lattrigen und dem Neuen Museum Biel sieben Stationen, die mit dem Velo, mit Rollschuhen und zu Fuss erreichbar sind. Zum Programm (PDF, 833 KB, 2 Seiten)

 


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