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Archiv der Aktualitäten 2008

Gerbergruben, Gewerbekanäle und eine Druckerei

Die archäologischen Ausgrabungen auf dem ehemaligen Gassmann-Areal in Biel

Medienkonferenz vom 3.11.2008, 10.00 Uhr

Das Areal der geplanten und bereits bewilligten Neubebauung liegt am Rand der mittelalterlichen Stadt, direkt ausserhalb der Stadtmauern. Es gehörte zum "Ablass", wie das ganze Gebiet nach den dort verlaufenden Entwässerungsgräben genannt wurde. Im Mittelalter hatten sich dort Handwerker, die vom Wasser abhängig waren, nämlich Färber und Gerber, niedergelassen. Der Neubau wird tief in den Untergrund eingreifen und dort befindliche archäologische Reste unwiederbringlich zerstören. Es kommt deshalb zur Notgrabung. Um die Bauarbeiten nicht zu verzögern, wird sie vorgezogen. Die Ausgrabungsfläche beträgt rund 2’800 m2, die die Archäologen mit einem Team von rund 25 Personen untersuchen.

Der archäologische Dienst des Kantons Bern wird in Zusammenarbeit mit dem Museum Schwab Tage der Offenen Grabung durchführen, und zwar am Freitag, 7. November, 15–19 Uhr sowie am Samstag, 8. November, 11–17 Uhr.

Weitere Informationen und Bilder auf der Medienmitteilung des Kantons Bern hier

Moutier: Wurde das merowingische Kloster entdeckt?

Medienkonferenz vom 3. September 2008, 10.00 Uhr

Bei der Werkleitungssanierung in der Altstadt Moutier kamen mittelalterliche Mauern und Mörtelböden zum Vorschein. Diese stammen von einem Gebäude, das vermutlich zu jenem Kloster gehörte, welches in 7. Jahrhundert gegründet wurde.

Weitere Informationen und Bilder auf der Medienmitteilung des Kantons Bern hier.

Moutier: Wurde das merowingische Kloster entdeckt?

 

Medienkonferenz vom 3. September 2008, 10.00 Uhr

Bei der Werkleitungssanierung in der Altstadt Moutier kamen mittelalterliche Mauern und Mörtelböden zum Vorschein. Diese stammen von einem Gebäude, das vermutlich zu jenem Kloster gehörte, welches in 7. Jahrhundert gegründet wurde.

 

Weitere Informationen und Bilder auf der Medienmitteilung des Kantons Bern hier

Moutier: Wurde das merowingische Kloster entdeckt?

 

Medienkonferenz vom 3. September 2008, 10.00 Uhr

Bei der Werkleitungssanierung in der Altstadt Moutier kamen mittelalterliche Mauern und Mörtelböden zum Vorschein. Diese stammen von einem Gebäude, das vermutlich zu jenem Kloster gehörte, welches in 7. Jahrhundert gegründet wurde.

 

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Ringgenberg: Minnesängerburg in neuem Glanze

Medienkonferenz vom 30. 6. 2008, 14.00 Uhr

Die Burgruine Ringgenberg gehört zu den reizvollsten Baudenkmälern des Kantons Bern. Nach einer umfassenden Instandstellung 2006–2008 wird sie am 4./5. Juli mit einem rauschenden Mittelalterfest der Öffentlichkeit ‚zurückgegeben’, an welchem sogar der Minnesänger Johannes von Ringgenberg (ca. 1270–1350) auftreten wird...

Weitere Informationen und Bilder auf der Medienmitteilung des Kantons Bern hier

Ötzi, Schnidi and the Reindeer Hunters: Ice Patch Archaeology and Holocene Climate Change

Lenk, Schnidejoch and comparable sites in the Alps, Scandinavia and North America.

Symposium vom 21. – 22. August 2008, Universität Bern

Rapide schmelzende Gletscher in den Alpen zeigen, dass mit dem Klima etwas passiert. Archäologische Funde aus dem Eis kommen seit 1991 vermehrt zum Vorschein. Damals wurde im italienisch-österreichischen Grenzgebiet beim Similaunjoch der bekannte „Ötzi“ gefunden. Seit 2003 kommen auch am Schnidejoch im Wildhorngebiet der westlichen Berner Alpen archäologische Funde aus verschiedenen Epochen zum Vorschein. Am Symposium werden neueste Ergebnisse des Projekts „Lenk, Schnidejoch“ und zur Klimageschichte der letzten 10 000 Jahre vorgestellt. Mit klimageschichtlichen und archäologischen Beiträgen aus Norwegen und Alaska wirft das Symposium auch einen Blick auf andere alpine Regionen der Welt.
Weitere Informationen und Bilder auf der Medienmitteilung des Kantons bern

Luxuriöser Badetrakt einer römischen Villa in Kallnach

Medienkonferenz vom 18. 6. 2008, 10.00 Uhr

Die Römervilla in Kallnach wurde schon 1999 erstmals teilweise ausgegraben. Man fand damals beheizte Räume, Mosaiken, sowie figürlich bemalten Wandverputz. Die ausserordentlich gut erhaltenen Befunde der diesjährigen Etappe mit Bodenheizung, Unterbau eines beheizten Schwimmbades sowie dazugehörigen Abwasserleitungen zeigen, dass wir die Badeanlagen angeschnitten haben. Figürlich bemalter Verputz, polierte Kalk- und Marmorplatten von Boden- und Wandbelägen, qualitativ hochstehende Architekturfragmente, eine elegante Säule sowie eine Vielzahl verschiedenfarbiger Mosaiksteinchen weisen auf einen prunkvollen Bau hin, der hier vom 1. bis ins 3. Jahrhundert n. Chr. gestanden hat.

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3800 Jahre alte Gräber in Einigen...

Medienkonferenz vom 14.5.2008, 14.00 Uhr

Im Rahmen einer routinemässigen Baustellenbegleitung in Spiez-Einigen sind überraschend Gräber vermutlich aus der Frühbronzezeit gefunden worden. Sie ergänzen Beobachtungen, welche der Archäologische Dienst 1970 machen konnte. Es handelt sich um Körpergräber mit Einfassungen aus Steinblöcken. Im Thunerseegebiet liegt eine Konzentration von Gräbern der frühen Bronzezeit, wie sie in der Schweiz nur selten auftritt. Die gut erhaltenen Skelette und Grabbeigaben werfen Licht auf das Leben der Menschen, die vor fast 4000 Jahren am Tor zu den Alpentälern und -pässen lebten.

Weitere Informationen und Bilder auf der Medienmitteilung des Kantons Bern hier

Bälliz Thun: Zeugen der mittelalterlichen Altstadt entdeckt

Medienkonferenz vom 26.2.2008, 10.00 Uhr

Bei Untersuchungen des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern sind im Thuner Bälliz Reste mittelalterlicher Wohnhäuser sowie Teile der Stadtmauer und eines Turms ans Tageslicht gekommen. Diese bedeutenden Zeugnisse aus der Vergangenheit gehören zur Stadterweiterung im 14. Jahrhundert. Der Archäologische Dienst präsentiert die Funde am Freitag, 29. Februar 2009 von 16.00 bis 19.30 Uhr, an einem Tag der offenen Tür.

Weitere Informationen und Bilder auf der Medienmitteilung des Kantons Bern hier

Jegenstorf - Solothurnstrasse

 

Reste von römischem Gutshof

 

Medienkonferenz vom 18.2.2008, 13.30 Uhr

Im Bereich der Kirche Jegenstorf wird schon seit langem ein römischer Gutshof vermutet. Schon 1947 konnten am Nordabhang des Kirchhügels (Bereich Kirchgemeindehaus) Reste eines römischen Gebäudes dokumentiert werden. In nächster Zukunft wird das Restareal nordöstlich verdichtet überbaut. Vorgängig zu den Bauarbeiten, d.h. seit Oktober 2007, dokumentiert der Archäologische Dienst des Kantons Bern weitere Baureste dieses ausgedehnten römischen Areals. Es handelt sich um  mehrphasige Bauten, mit interessanten Innenstrukturen, wie z. B. der Einfeuerung (praefurnium) zu einer Bodenheizung (hypokaustum). Die Grabung wird voraussichtlich bis Frühsommer 2008 dauern.

Weitere Informationen und Bilder auf der Medienmitteilung des Kantons Bern hier.

 

Jegenstorf - Solothurnstrasse

Reste von römischem Gutshof

Medienkonferenz vom 18.2.2008, 13.30 Uhr

Im Bereich der Kirche Jegenstorf wird schon seit langem ein römischer Gutshof vermutet. Schon 1947 konnten am Nordabhang des Kirchhügels (Bereich Kirchgemeindehaus) Reste eines römischen Gebäudes dokumentiert werden. In nächster Zukunft wird das Restareal nordöstlich verdichtet überbaut. Vorgängig zu den Bauarbeiten, d.h. seit Oktober 2007, dokumentiert der Archäologische Dienst des Kantons Bern weitere Baureste dieses ausgedehnten römischen Areals. Es handelt sich um  mehrphasige Bauten, mit interessanten Innenstrukturen, wie z. B. der Einfeuerung (praefurnium) zu einer Bodenheizung (hypokaustum). Die Grabung wird voraussichtlich bis Frühsommer 2008 dauern.

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