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Ausbildung

Zwei verschiedene Modelle

Wird je Standort mindestens die Hälfte der Betreuungszeit (inkusive Leitungsprozente) von pädagogisch oder sozialpädagogisch ausgebildetem Personal geleistet, können mit dem Kanton die höheren Normlohnkostenansätze abgerechnet werden (kantonale Tagesschulverordnung, Artikel 8). Auch die Elterngebühren für die Betreuung sind höher.

Ist im Durchschnitt über das Jahr weniger als 50% ausgebildetes Personal tätig, kommen tiefere Ansätze und Gebühren zum Zug.

Welche Ausbildungen als pädagogisch oder sozialpädagogisch gelten, regelt das Merkblatt Geeignete Ausbildungen für die Arbeit in Tagesschulen (PDF, 32 KB, 2 Seiten).

Die Erziehungsdirektion empfiehlt, Tagesschulen mit normalem pädagogischem Anspruch zu führen, vor allem wenn Nachmittags- und Aufgabenmodule geführt werden. Der tiefere Anspruch eignet sich ausschliesslich für Tagesschulen, die nur Mittagsmodule führen.


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