Tagesschulen
Revision Tagesschulverordnung auf 1. August 2012
Der Regierungsrat hat auf 1. August 2012 einige Änderungen der kantonalen Tagesschulverordnung beschlossen: sämtliche finanziellen Eckwerte werden an die Teuerung angepasst, zum Berechnen der Elterngebühren wird das Jahresnettoeinkommen des Vorjahres verwendet und neu können bis zu 8 Stunden (anstelle 7) pro Tag mit dem Kanton abgerechnet werden. Detaillierte Informationen:
Was sind Tagesschulangebote?

Bild vergrössern (Öffnet ein neues Fenster) Tagesschulangebote im Kanton Bern, 2011/12
Unter „Tagesschulangebot“ versteht man im Kanton Bern ein pädagogisch geleitetes Betreuungsangebot für Kindergarten- und Schulkinder. Es ist modular aufgebaut.
Die Gemeinde befragt die Eltern jährlich über ihre Bedüfrnisse. Besteht eine verbindliche Nachfrage von zehn oder mehr Kindern für ein Modul, führt es die Gemeinde.
Tagesschulangebote sind für die Eltern freiwillig und gebührenpflichtig. Die Gebühren werden nach Einkommen, Vermögen und Familiengrösse individuell nach kantonalem Tarif berechnet.
•Bestehende Tagesschulangebote (PDF, 51 KB, 9 Seiten)
Ziele von Tagesschulangeboten sind
- Kinder werden während der Berufstätigkeit ihrer Eltern professionnell betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
- Kinder erleben den Kontakt zu Gleichaltrigen und lernen sich in einer Gruppe zu bewegen.
- Fremdsprachige Kinder lernen Sprache und Kultur im Kontakt mit anderen kennen.
- Kinder erleben ihre Lehrperson auch ausserhalb des Unterrichts, was zu einem persönlicheren Klima in der Schule führt.
- Kinder erledigen ihre Hausaufgaben in der Schule und werden in ihrer Freizeit gefördert; die Tagesschule unterstützt somit den Bildungsauftrag der Schule.
Der Leitfaden der Erziehungsdirektion unterstützt die Gemeinden beim Aufbau und der Weiterentwicklung von Tagesschulangeboten.
Gesetzliche Grundlagen
Weitere Informationen
Musterkonzepte
•Erläuterung zu den nachfolgenden Unterlagen
(PDF, 18 KB, 1 Seite)
Beispiel für eine grosse Gemeinde:
•Gesamtkonzept Biel (PDF, 100 KB, 11 Seiten)
Beispiele für eine mittlere Gemeinde:
•Betriebskonzept Muri (PDF, 54 KB, 16 Seiten)
•Organisatorisches Konzept Roggwil (PDF, 31 KB, 6 Seiten)
•Pädagogisches Konzept Roggwil (PDF, 25 KB, 5 Seiten)
•Verpflegungskonzept Roggwil (PDF, 208 KB, 6 Seiten)
•Verpflegungskonzept Uetendorf (PDF, 1.2 MB, 7 Seiten)
Beispiel für eine kleine Gemeinde
•Betriebskonzept Leissigen (PDF, 572 KB, 10 Seiten)
Möglichkeiten von Ferienangeboten
In den Ferien ist die Tagesschule geschlossen. Viele Gemeinden führen jedoch heute ein Ferienbetreuungsangebot.
Kontakt
Fachbereich Schulergänzende Massnahmen, Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung
| Name |
Funktion |
|---|---|
| Ruth Bieri Tel. 031 633 84 14 ruth.bieri@erz.be.ch |
Leiterin Fachbereich erreichbar Mo – Fr (Mittag) |
Miriam Kull Tel. 031 633 84 49 |
Höhere Sachbearbeiterin erreichbar Di – Do |
Barbara Rudolf-Nobs Tel. 031 633 87 52 |
Sachbearbeiterin |
Weitere Informationen
Kontakt
Erziehungsdirektion
Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung
Sulgeneckstrasse 70
3005 Bern
Tel. 031 633 84 14
Kontakt per E-Mail
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