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Kurzfilme – Good Practice 2016

Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte: Die Erziehungsdirektion ergänzt die Bilder nun bereits zum zweiten Mal mit Ton und weist mit Kurzfilmen auf nachahmenswerte Unterrichts- und Schulkonzepte hin.

 

Die Filmbeispiele heissen bewusst Good Practice, nicht Best Practice. Sie sollen Lehrpersonen und Schulen inspirieren, zu Diskussionen anregen und so mithelfen, den Unterricht vor Ort weiter zu entwickeln.

Übersicht Good Practice 2016

 

Zu Beginn ein Film mit mehreren Beispielen, vorgestellt von den Lernenden selbst:

„Fragt doch uns!“ - Mit Kindern und Jugendlichen im Dialog

Wer ist Experte im Lernen, wenn nicht der oder die Lernende selbst? Im Herbst 2015 fand in der Konzepthalle Thun erstmals eine Tagung unter dem Motto „Fragt doch uns!“ statt. 80 Lernende, welche in ihrem Schulalltag die Möglichkeit zur echten Partizipation haben, gaben interessierten Lehrpersonen Auskunft über ihre Lernerfahrungen.

MINT-Interessenförderung im Freispiel

In der Schweiz fehlen Fachkräfte. Das Interesse an MINT soll gefördert werden. Dass dies bereits im Kindergarten möglich ist, ohne dass die Lehrerinnen selbst Ingenieurinnen sind und ohne Zwang für die Kinder, wird im Marzili vorgelebt.

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Analog und digital – ein Zusammenspiel

Tablets und Netbooks halten immer mehr Einzug in Schulen. Guttannen hat bereits mehrjährige Erfahrung mit einem Klassensatz dieser Geräte. Im kleinen Bergdorf sind verschiedene Anwendungen erprobt, beispielsweise Schnitzeljagden mit QR-Codes. Auf analoge Erfahrungen wird trotz technischer Möglichkeiten aber keineswegs verzichtet.

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Eine Übersicht über die verschiedenen Projekte ist auf der Homepage der Schule zu finden: http://www.schuleguttannen.ch/projekte

QR-Code-Generator: http://goqr.me/de/

Raum für Eigenverantwortung

Die Schule Geyisried-Sahligut in Biel hat aus einer Notsituation alternative Lösungen für die Integration der KbF-Kinder in den Regelklassen gesucht und gefunden. Inspiriert vom sogenannten Churer Modell wurden in Biel die Schulzimmer umgestellt, die persönlichen Arbeitsplätze für die Lernenden abgeschafft und Helfersysteme eingeführt. Dieses Unterrichtsmodell ermöglicht in den heterogen Klassen (über 80% Kinder mit Migrationshintergrund) im Geyisried und Sahligut Binnendifferenzierung: eine Schule für alle.

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Dieses „Bieler Modell“ ist mit Inspiration des Churer Modells entstanden.
Weitere Informationen: www.churermodell.ch

Jedem Kind (s)ein Instrument

Musikunterricht ist besonders spannend, wenn er spürbar, greifbar und konkret ist. In Langenthal werden dank der Zusammenarbeit mit der Musikschule verschiedene Klassen einmal pro Woche zum Orchester. Eine Klasse vereint gar gemischte Instrumentengruppen – es gelingt, Gitarre, Querflöte, Perkussion, Kontrabass und Klarinette zu einem Ensemble zu vereinen.

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Die Musikschule und die Volksschule in Langenthal führen bereits seit 2010 gemeinsame JEKI-Klassen.

Andere Musikschulen und Volksschulen arbeiten in ähnlicher Weise zusammen. In Bern erfolgt der Einstieg zum JEKI-Programm über Singklassen:
Film JEKI Bern

In Nordrhein-Westfalen ist JEKI ein flächendeckendes Konzept.
http://www.jekits.de/

Flexibilisierung 9. Schuljahr – Ausstieg zum Einstieg

In der 9. Klasse kann die Stundentafel zugunsten längerer Projekte abgeändert oder gar aufgehoben werden. In Tramelan wird seit Jahren anstelle der Naturwissenschaften an Projekten gearbeitet, in der Klasse, in der Gruppe oder individuell. Die Palette reicht von durchdachten Präsentationen bis zu Dienstleistungen von denen die ganze Region profitiert.

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Weitere Informationen: www.erz.be.ch/schuljahr9

Wettbewerb als roter Ausbildungsfaden

Das Bildungszentrum Emme setzt in der Ausbildung der Köche und Köchinnen, der Restaurationsfachleute und der Küchenangestellten auf einen Wettbewerb, an dem alle Lehrjahre und alle Ausbildungsgänge beteiligt sind. Seit über drei Jahrzehnten können die Auszubildenden so Verantwortung fürs eigene Lernen übernehmen, überfachliche Kompetenzen wie Selbstverantwortung und Teamstärke unter Beweis stellen sowie ihre Ausbildung mit der Praxis verknüpfen.

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Zum Schluss noch dies: Ressourcen in der Gemeinde nutzen!
(Cours de Conversation)

In jeder Gemeinde gibt es Leute, die einen wertvollen Input für Schule und Unterricht beitragen können und dies oft sehr gerne tun. Können und Spezialwissen für die Lernenden aus erster Hand oder, wie in Zollikofen, gar die Möglichkeit intensive Förderung in Kleingruppen zu realisieren, ist für alle ein Gewinn. Im Cours de Conversation gelingt es, die 9. Klassen neu für den Französischunterricht zu motivieren.


Weitere Informationen

 


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.erz.be.ch/erz/de/index/kindergarten_volksschule/kindergarten_volksschule/paedagogischer_dialog/kurzfilme/2016.html