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Kurzfilme – Good Practice 2017

Zum dritten Mal ermöglicht die Erziehungsdirektion Schulbesuche am Bildschirm. Erneut wurden verschiedene Schul- und Unterrichtskonzepte in Bild und Ton festgehalten, um einen möglichst kurzweiligen Einblick ins vielfältige Schaffen der Berner Schulen zu geben. Alle Portraits gibt es in einer längeren und einer kürzeren Fassung.


Die bisherigen Kurzfilme sind unter dem jeweiligen Publikationsjahr (2015/2016) in der Navigation. Zuunterst ist jeweils ein Beispiel mit besonderer Empfehlung von Erziehungsdirektor Bernhard Pulver zu finden.

Hinweis

Sie möchten ihre Arbeit von einem professionellen Filmteam dokumentieren lassen?

So funktioniert es (PDF, 130 KB, 1 Seite)

Anmeldeschluss für Dreharbeiten 2018: 6. November 2017

Übersicht Good Practice 2017

Gemeinsam starten – individuell

Ein gelungener Start hat Einfluss auf den gesamten Tag, die gesamte Woche. Exemplarisch zeigen zwei Schulen, wie sie ihre Anfänge nach ihren Bedürfnissen gestaltet haben.
In Teuffenthal fanden die Lehrerinnen ein System, das ihnen und den Kindern viele Freiräume eröffnet. In Kernenried hatte die Organisation einer Musiklektion als Chorsingen mit allen drei Klassen einen positiven Effekt aufs Schulklima.

Gemeinsamer Wochenstart (Beispiel aus Kernenried)

Ankommenszeit (Beispiel aus Teuffenthal)

Unterschiedliches Alter, gemeinsames Entdecken

Altersdurchmischtes Lernen spielt für die Primarschule Fraubrunnen eine wichtige Rolle. An einigen Nachmittagen und in der Projektwoche teilt sich die ganze Primarschule ab dem Kindergarten neu auf: nach Interesse statt nach Jahrgang.
Ob NMM, Deutsch oder Kochen, die verschiedensten Themen werden so aufbereitet, dass alle profitieren können. Die Kinder lernen neue Stärken kennen, können Verantwortung übernehmen oder Wissen vermitteln.

Kurzversion

 

Weitere Informationen: www.schulenfraubrunnen.ch (Archiv Schule Fraubrunnen, Suche nach Stichwort: AdL)

Mehr Potenzial dank starker Basis

Manchmal brauchen Lernende nicht einfach mehr Zeit, um den Stoff bewältigen zu können. Manchmal fehlen ihnen wichtige Grundlagen. Das französische Gymnasium in Biel hat eine Lösung gefunden, um Lernende, die im Mathematikunterricht bspw. mit der algebraischen Schreibweise Mühe haben, besser zu fördern – damit sie ihr Potenzial ausschöpfen können.

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Heimat auf Zeit

Mit der Eröffnung der Kollektivunterkunft für Asylsuchende am Viktoriaplatz ergab sich für die Schule Spitalacker/Breitenrain in Bern eine neue Situation. Lernende aller Altersstufen werden dort zeitlich begrenzt eingeschult, je nach Alter in Intensivkursen oder im bestehenden Kindergarten. Dank besonnener und adäquater Reaktion gelingt es, die Kinder im Schulalltag zu integrieren.

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Weitere Informationen:

Interkultur

Die NGO Augeo hat gemeinsam mit Flüchtlingskindern, deren Familien und Experten in den Niederlanden einen kostenlosen Onlinekurs für Lehrer entwickelt. Dieser informiert über die Folgen von chronischem Stress und zeigt auf, wie Flüchtlingskinder in der Schule unterstützt werden können. Der Kurs ist in Deutsch und Englisch aufgeschaltet, eine Registration ist notwendig.

Eltern integrieren – Eltern gestalten mit

Im Liebefeld in der Gemeinde Köniz leben Familien aus verschiedensten Ländern und mit unterschiedlichem Bildungshintergrund. Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Eltern sind deshalb für die Schule Hessgut besonders wichtig. Der Elternrat ist äusserst aktiv und bringt sich mit verschiedensten Themen und Projekten ein. Und: Auch die Mütter können hier zur Schule gehen.

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Version MuKi-Deutsch

Zum Schluss noch dies: Synergien zwischen Klassen nutzen

Die Schulen Biel Madretsch zeigen eindrücklich, wie innerhalb der Schuleinheit, losgelöst von der Peergroup, ein Übungsfeld für überfachliche Kompetenzen aufgebaut werden kann. Selbst wichtigste soziale Regeln können dank positiver Rückmeldungen und dem Setting gelernt werden. Ist ein Lernender von der Kooperation mit jüngeren Kindern „abhängig“, erfährt er, wie wichtig es ist, grundlegende soziale Umgangsformen einzuhalten und umgekehrt profitieren auch die Jüngeren von der zusätzlichen Bezugsperson und deren Beiträgen.

 


Weitere Informationen

 


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