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Finanzierung

Anspruch auf subventionierten Musikschulunterricht haben Schülerinnen und Schüler ab dem Eintritt in den Kindergarten bis zum vollendeten 20. Altersjahr (in Ausbildung bis zum vollendeten 25. Altersjahr), sobald sie von der Musikschule zugelassen werden.

Der Kanton Bern bezahlt an ihre Lektionen 30 % der Personalkosten, die im Zusammenhang mit Lehrkräften und Schulleitungen anfallen.

Die Gemeinden leisten an die Lektionen ihrer Schülerinnen und Schüler einen mindestens gleich hohen Beitrag und beteiligen sich zusätzlich an den entsprechenden Kosten für Betrieb und Infrastruktur.

Die restlichen Kosten decken die Musikschulen primär über die Schulgelder.

Die anerkannten Musikschulen

  • Die Musikschulen ergänzen den Musikunterricht der Volksschule und der Schulen der Sekundarstufe II. Sie führen ein vielseitiges Angebot und bilden mit ihrem Instrumental- und Gesangsunterricht alle gebräuchlichen Musikinstrumente und Stilrichtungen ab. Dabei ermöglichen sie ihren Schülerinnen und Schülern, zusammen zu spielen und vor Publikum aufzutreten. Sie stehen grundsätzlich der gesamten Kantonsbevölkerung offen.
  • Die Lehrkräfte werden privatrechtlich angestellt, der Kanton schreibt aber durch die Musikschulverordnung (MSV) Rahmenbedingungen vor, die sich in wesentlichen Punkten an die Lehreranstellungsgesetzgebung (LAG / LAV) anlehnen. Insbesondere gilt das Gehaltssystem von LAG / LAV sinngemäss.
  • Die Musikschulen sind Mitglied im Verband Bernischer Musikschulen (VBMS). Dieser regelt folgende Bereiche für alle Musikschulen: Zulassung (Verfahren zur Aufnahme von Schülerinnen und Schülern), Qualität und Evaluation sowie Weiterbildung.
  • Jede Musikschule arbeitet mit mindestens einer Gemeinde zusammen – auf der Grundlage eines Leistungsvertrags.

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Informationen über diesen Webauftritt

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