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Mutterschaftsurlaub, Vaterschaftsurlaub und Adoptionsurlaub

Mutterschaftsuralub 

Anlässlich einer Geburt wird den Lehrerinnen ein bezahlter Urlaub von 16 Wochen gewährt. Das Gehalt wird zu 100 Prozent des durchschnittlichen Beschäftigungsgrads der fünf Monate vor Beginn des Anspruchs ausgerichtet. Die Lehrerin hat bei der Meldung des Mutterschaftsurlaubs das Formular „Anmeldung für eine Mutterschaftsentschädigung“ auszufüllen und bei der zuständigen Gehaltsauszahlungsstelle zusammen mit den im Formular geforderten Unterlagen (Kopie Geburtsschein oder Kopie des Familienbüchleins) einzureichen.

Lehrerinnen und Lehrer haben im Zusammenhang mit der Geburt eines Kindes oder Adoption auf Gesuch hin Anspruch auf unbezahlten Urlaub bis zu sechs Monaten, sofern der ordentliche Schulbetrieb sichergestellt ist.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt "Mutterschaftsurlaub (PDF, 27 KB, 2 Seiten)".

 

Vaterschaftsurlaub

Männliches Personal hat anlässlich der Geburt eines eigenen Kindes Anspruch auf bezahlten Vaterschaftsuralub von zehn Arbeitstagen (s. Merkblatt für Lehrkräfte zum Thema Anstellungsbedingungen). (PDF, 96 KB, 8 Seiten)

 

Adoptionsurlaub

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Anspruch auf bezahlten Urlaub von zehn Arbeitstagen nach bewilligter Aufnahme eines Kindes zur Adoption. 

 


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