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Psychologische erste Hilfe (PEH)

Gravierende Ereignisse können auch bei Kindern und Jugendlichen akut heftige, individuell sehr verschiedene Reaktionen auslösen. Unter schwierigen Voraussetzungen können solche Erlebnisse zu tiefgreifender Verunsicherung oder auch zu länger andauernden Störungen führen. Auf der einen Seite haben Kinder und Jugendliche eine grosse Fähigkeit, Unerwartetes, auch Belastendes, ohne bleibende Schäden zu verarbeiten und sich gesund weiterzuentwickeln. Dies vor allem, wenn sie nach einem solchen Ereignis durch ihre Bezugspersonen gut begleitet werden. Unter bestimmten Umständen können jedoch Kinder, die grosser Belastung ausgesetzt sind (z.B. nach einem Unfall, einem plötzlichen Todesfall, nach Gewalterlebnissen oder Natur- oder technischen Katastrophen) mit der Verarbeitung überfordert und auf professionelle Hilfe angewiesen sein.

Wenn Eltern oder Schulen nach einem einschneidenden Ereignis unsicher sind oder Hilfe in Anspruch nehmen wollen, steht ihnen ihre regionale Erziehungsberatung zur Verfügung. Die Erziehungsberatung bietet ihre Dienste auch im Rahmen des kantonalen Konzeptes für psychologische erste Hilfe an.


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