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Berufliche Vorsorge für die Lehrpersonen im Kanton Bern

Aktuelles

Lohnabzüge

Ab dem 1. Januar 2015 gilt für die Versicherten der BLVK das Beitragsprimat. Dieser Wechsel hat einen Einfluss auf die monatlich vom versicherten Lohn abgezogenen Sparbeiträge für die berufliche Altersvorsorge. Bisher betrug der monatliche Abzug für alle Versicherten 8,25 Prozent. Neu wird die Höhe des Abzugs altersabhängig sein. Die Beiträge werden zwischen 8,75 (ab Alter 40) und 10 Prozent (ab Alter 55) betragen.
Im Beitragsprimat werden die Verdiensterhöhungsbeiträge, welche bislang bei Lohner-höhungen jeweils als Einkaufssumme während eines Jahres geleistet werden mussten, wegfallen.

Unter dem Strich kann trotz allfälliger Lohnerhöhung und Teuerungsausgleich (darüber entscheidet der Regierungsrat jeweils bis spätestens Ende November) für gewisse Alterskategorien eine Nettolohneinbusse nicht ausgeschlossen werden.

Ausfinanzierung der BLVK

Die BLVK ist heute nicht voll ausfinanziert. Innerhalb von 20 Jahren soll die sogenannte Vollkapitalisierung erreicht werden, wozu sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer ihren Beitrag leisten werden. Der von den Versicherten der BLVK bereits heute erhobene Finanzierungsbeitrag in Form eines monatlichen Abzugs kann auf 1,7 Prozent des versicherten Lohns belassen werden.

Bei konkreten Fragen zu den auf Ihrem Lohn erhobenen Abzügen können Sie sich an die für Sie zuständige Auskunftsperson der Abteilung Personaldienstleistungen oder an die Bernische Lehrerversicherungskasse, www.blvk.ch, Telefon: 031 930 83 83, wenden.

Neues Vorsorgereglement

Das neue Gesetz

Der Grosse Rat des Kantons Bern hat das Gesetz über die kantonalen Pensionskassen (PKG) am 9. September 2013 verabschiedet. Datum des Inkrafttretens ist der 1. Januar 2015.

Das Gesetz sieht den Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat vor. Damit die Versi-cherten trotz Primatwechsel während einer Übergangsphase in den Genuss adäquater Leistungen kommen, leistet der Kanton eine einmalige Übergangseinlage.

Zudem werden die Bernische Lehrerversicherungskasse (BLVK) und die Bernische Pensionskasse (BPK) innerhalb von 20 Jahren saniert. Dafür braucht es sowohl ein finanzielles Engagement des Kantons als auch einen Beitrag des Personals.

Nach einem im Januar 2014 zu Stande gekommenen Referendum sprach sich am 18. Mai 2014 auch das Berner Stimmvolk für die Gesetzesvorlage aus. (--> Ergebnisse 2014 Wahlen & Abstimmungen).


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