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Zustimmung zu Leistungsverträgen mit regionalen Kulturinstitutionen Verträge mit 27 Kulturinstitutionen treten in Kraft

1. Dezember 2016 – Medienmitteilung

Der Regierungsrat hat den Leistungsverträgen mit insgesamt 27 Kulturinstitutionen in den Regionen Oberaargau, Emmental und Oberland zugestimmt. Sie treten auf den 1. Januar 2017 in Kraft. Damit ist die Umsetzung des Kulturförderungsgesetzes in allen Regionen abgeschlossen.

Bereits im vergangenen Jahr stimmte der Regierungsrat den Leitungsverträgen mit den Kulturinstitutionen in den Regionen Bern-Mittelland und Biel/Bienne-Seeland-Jura bernois zu. Diese sind bereits in Kraft. Am Mittwoch hat er den Verträgen in den übrigen Regionen zugestimmt. Damit haben alle Kulturinstitutionen, welche die Kulturförderungsverordnung als von mindestens regionaler Bedeutung bezeichnet, einen gültigen Leistungsvertrag.

Mit den über vier Jahre laufenden Verträgen haben die Institutionen eine gewisse Planungssicherheit, zudem trägt die gemeinsame Trägerschaft von Standortgemeinden, Kanton und Regionsgemeinden zu einer breiteren Verankerung der Institutionen bei. Die neuen Verträge lauten auf eine Gesamtsumme von rund 8,5 Millionen Franken pro Jahr. Daran trägt der Kanton einen Anteil von rund 2,7 Millionen Franken jährlich. Der Kantonsanteil beträgt in der Regel 40 Prozent des gesamten Betriebsbeitrags an eine Institution, im Falle der Regionalbibliotheken 20 Prozent. Die Standortgemeinde trägt in der Regel 50 Prozent bei, bei Regionalbibliotheken 70 Prozent. Sämtliche Gemeinden einer Region tragen in der Regel zusammen 10 Prozent der jährlichen Betriebsbeiträge.

Die Liste der 27 Institutionen umfasst unterschiedliche Bühnen wie das Stadttheater Langenthal und das dortige Chrämerhuus, das Casino Theater Burgdorf und das Gastspieltheater der Kunstgesellschaft Thun, verschiedene Kunstmuseen wie das Kunstmuseum Thun mit dem Thun Panorama sowie die Kunsthäuser Langenthal und Interlaken, kulturhistorische Museen wie das Museum Langenthal, die Stiftung Holzbildhauerei in Brienz, das Chüechlihus in Langnau und das Agensteinhaus in Erlenbach; aber auch Veranstaltungsreihen und Festivals wie das Gstaad Menuhin Festival, die Sommets musicaux in Gstaad, die Jazz Tage Lenk, die Musikfestwoche Meiringen und Interlaken Classics, die Schlosskonzerte Thun und das Swiss Chamber Music Festival in Adelboden. Schliesslich gehören die Schlossmuseen in Burgdorf, Thun, Oberhofen und Spiez sowie die Regionalbibliotheken in Langenthal, Burgdorf, Langnau, Thun und Spiez zu den Institutionen, die künftig gemeinsam unterstützt werden.

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