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PISA 2012

In der Erhebung 2012 steht wie bereits 2006 die Mathematik im Vordergrund. Damit wird ein umfassender Vergleich der Leistungen in Mathematik an zwei Messzeitpunkten möglich. Im Dezember 2013 ist dazu ein erster nationaler Kurzbericht erschienen, der die Leistungen der Schweiz im internationalen Vergleich zeigt (siehe «Mehr zum Thema»).

In einem zweiten nationalen Bericht (erschienen Sept. 2014) werden anhand spezifischer Themen Ergebnisse weiterführender Analysen dargestellt und die nationalen Trends seit PISA 2000 beschrieben. In Ergänzung zur Erstberichterstattung befasst sich der Bericht thematisch mit dem Phänomen der Resilienz, also mit Schülerinnen und Schülern, die trotz erschwerter sozialer Bedingungen erfolgreich sind; sodann mit Konzepten und Subskalen des Schwerpunktbereichs Mathematik, mit der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie mit den Berufsaussichten und -wünschen von Jugendlichen am Ende der obligatorischen Schulzeit.

Elf Kantone beteiligten sich mit einer Zusatzstichprobe an der Erhebung, darunter auch der Kanton Bern (deutsch- und französischsprachiger Kantonsteil). Diese Erweiterung erlaubt es, die Leistungen der Berner Schülerinnen und Schüler im Vergleich zur Sprachregion zu analysieren. Die Ergebnisse werden im Berner Kantonsporträt (PDF, 1 MB, 76 Seiten) zu PISA 2012 vorgestellt.


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