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PISA 2003

In der Erhebung im Jahre 2003 steht die Mathematik im Vordergrund. Der erste nationale Bericht ist im Dezember 2004 erschienen und zeigt die Leistungen der Schweiz im internationalen Vergleich. Der zweite nationale Bericht ist seit Mitte Juni 2005 auf dem Internet erhältlich. Er zeigt die Ergebnisse jener Kantone, die sich mit repräsentativen Stichproben beteiligt haben. Es sind dies neben dem Kanton Bern (beide Kantonsteile) alle Kantone der Romandie sowie die Kantone Tessin, Aargau, St. Gallen, Thurgau und Zürich. Beide Berichte können bei PISA-Schweiz bestellt werden.

Im Nachgang zur nationalen Berichterstattung PISA 2003 haben die Kantone Aargau, Bern, St. Gallen, Thurgau, Wallis, Zürich und das Fürstentum Liechtenstein Zusatzanalysen in Auftrag gegeben. Besonderes Augenmerk galt der Frage, welches die Gründe für die (geringen) Leistungsunterschiede zwischen den Kantonen sind. Dieser Bericht ist nun erschienen:

Zusammenfassung (PDF, 917 KB, 103 Seiten): PISA 2003: Analysen und Porträts für Deutschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse (103 Seiten).

Kantonsporträt Bern (PDF, 385 KB, 8 Seiten): PISA 2003 im Kanton Bern: Auszug aus der Zusammenfassung (8 Seiten).

Grundlagenbericht (PDF, 2 MB, 225 Seiten): PISA 2003: Analysen für Deutschschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Detaillierte Ergebnisse und methodisches Vorgehen (210 Seiten).

Diese Berichte können bei der Kantonalen Drucksachen- und Materialzentrale Zürich bezogen werden (Adresse: Räffelstrasse 32, Postfach, 8090 Zürich; Tel. 043 259 99 99).


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