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Monitoring Schulaustretendenumfrage

Ausgangslage

Der Kanton Bern erhebt jährlich die Zahl und die Art der Anschlusslösungen der Berner Schülerinnen und Schüler beim Übergang von der Sekundarstufe I in die Sekundarstufe II. Die Ergebnisse sind für die Erziehungsdirektion des Kantons Bern ein wichtiges Instrument zur Steuerung und Überwachung der Qualität der Bildungsangebote an der Nahtstelle zwischen den obligatorischen und nachobligatorischen Bildungsgängen. Ziel ist es, möglichst vielen Jugendlichen den Übertritt in eine nachobligatorische Ausbildung zu ermöglichen. Damit soll die persönliche Entwicklung der Jugendlichen und deren Integration ins Erwerbsleben sichergestellt werden.

 

Erfasst werden

  • Jugendliche der 9. Klassen an öffentlichen und privaten Schulen (Real- und Sekundarklassen, Sekundarklassen mit gymnasialem Unterricht).

  • Jugendliche, welche ein Brückenangebot besuchen (Berufsvorbereitendes Schuljahr, Vorlehrklassen, privates 10. Schuljahr).

  • Jugendliche, welche die Quarta an einem Gymnasium besuchen

  • Jugendliche, welche eine besondere Klasse (KbF) besuchen

 

Ausgewertet werden

Anzahl und Art der Anschlusslösung (Lehrvertrag, Maturitätsschule, Wirtschaftsmittelschule, Handelsschule, Berufsvorbereitendes Schuljahr, Vorlehre, 10. Schuljahr privat, Fachmittelschule, praktisches Zwischenjahr, Arbeitsstelle, unentschlossen und noch auf der Suche) nach Region, Geschlecht und Schweizer Pass.

 

Dauer:

laufend

 

Projektleitung:

Elisabeth Lauper

 

Ergebnisse der Schulaustretendenumfrage 2016

 


Weitere Informationen

 


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http://www.erz.be.ch/erz/de/index/direktion/organisation/generalsekretariat/bildungsplanung_und-evaluation1/evaluationen/monitoring-schulaustretendenumfrage.html