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Bauinventar 2020: der Newsletter

Im Auftrag des Grossen Rates überarbeitet die kantonale Denkmalpflege zurzeit das Bauinventar und reduziert die darin verzeichneten Baudenkmäler und Baugruppen. Mit dem Newsletter «Bauinventar 2020» informiert die Fachstelle regelmässig über den aktuellen Stand der Arbeiten.

In der Januarsession 2015 nahm der Grosse Rat die Kulturpflegestrategie des Kantons Bern zur Kenntnis. Gleichzeitig verabschiedete er elf Planungserklärungen. Drei davon betrafen das Bauinventar. Sie forderten eine Überarbeitung des Inventars innerhalb von fünf Jahren und eine prozentuale Obergrenze an Inventarobjekten von 6 % des gesamtkantonalen Baubestandes.

In der Januar- und der Junisession 2016 hat der Grosse Rat über die Revision des Baugesetzes beraten und entschieden, eine Obergrenze an Inventarobjekten von 7 % im Baugesetz zu verankern. Die Reduktion des Inventars von heute knapp 10 % auf zukünftig 7 % soll innerhalb von fünf Jahren ab dem Inkrafttreten des revidierten Baugesetzes erfolgen.

Das Projekt Bauinventar 2020 – Vorgehen

Um den Auftrag des Grossen Rates zu erfüllen, wird die kantonale Denkmalpflege das Bauinventar in den kommenden Jahren überarbeiten. Innerhalb von fünf Jahren bestimmt die Fachstelle Baugruppen und Inventarobjekte, die aus dem Bauinventar entlassen werden sollen. Gleichzeitig bereitet sie die formelle Revision des Bauinventars (rechtliche Umsetzung) vor. In einem ersten Schritt werden seit Anfang 2016 die Baugruppen und anschliessend von 2017–2020 die rund 25'000 erhaltenswerten Objekte im Bauinventar überprüft.

Newsletter Bauinventar 2020

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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.erz.be.ch/erz/de/index/direktion/organisation/amt_fuer_kultur/newsletter_kultur_abonnieren/ausgabe-1-2017/bauinventar-2020--der-newsletter.html