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Neue Publikation zu alpinen Wüstungen im Berner Oberland

Auf den Alpweiden der Region Oberhasli im östlichen Berner Oberland wird seit Jahrhunderten Vieh gesömmert und Käse hergestellt. Alte, dem Zerfall überlassene Alpgebäude sind im Gelände oft noch an ihren Mauerresten erkennbar. Rund 400 dieser Ruinen aus Trockenmauern wurden bei Prospektionen vom Archäologischen Dienst des Kantons Bern dokumentiert. Sie zeugen von der Vielfalt historischer Bauformen der Alpwirtschaft. Der Schweizerische Burgenverein hat nun gemeinsam mit dem Archäologischen Dienst des Kantons Bern die faszinierenden Ergebnisse der interdisziplinären wissenschaftlichen Auswertung veröffentlicht.

Angaben zur Publikation: Brigitte Andres, Alpine Wüstungen im Berner Oberland. Ein archäologischer Blick auf die historische Alpwirtschaft in der Region Oberhasli. Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters 42, Bern 2016. Preis: CHF 68.–. ISBN 978-3-908182-26-9. Erhältlich beim Schweizerischen Burgenverein (061 361 24 44, info@burgenverein.ch) oder im Buchhandel.
 

Innertkirchen, Zum See. Die Geländeterrasse des Alpstafels liegt hoch über dem Gadmental; im Hintergrund sind das Haslital und der Brienzersee zu sehen. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Peter Liechti

Innertkirchen, Zum See. Die Geländeterrasse des Alpstafels liegt hoch über dem Gadmental; im Hintergrund sind das Haslital und der Brienzersee zu sehen. © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Peter Liechti


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