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Carte blanche: Erzählung "Der einzige Ort"

Im Kunsthaus Pasquart Biel werden vom 21. bis zum 30. September 2017 die Reisegeschichten aus Thomas Stangls Afrika-Roman Der einzige Ort vorgetragen. 

Zwei junge Männer machen sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf die waghalsige Reise ins sagenumwobene Timbuktu.

Der Schotte Alexander Gordon Laing reist als Repräsentant einer Supermacht von Tripolis durch die Sahara, der Franzose René Caillié durchquert auf eigene Faust Guinea und Mali. Das fremde Land ist unberechenbar und gewaltig. Strapazen und Entbehrungen begleiten sie auf ihrem Weg. Ihre Überlebensstrategien, von der völligen Anpassung bis zur totalen Abgrenzung, erweisen sich als wenig wirksam. Wie werden sie ihren Weg erleben, mit welchen Absichten reisen sie und was werden sie am Ziel vorfinden? Mit seinem 2004 erschienen Afrika-Roman Der einzige Ort gelang dem Wiener Autor Thomas Stangl der grosse Durchbruch. 

Vier Schauspieler erwecken die Erfahrungsberichte zum Leben, reflektieren über Sein und Sprache, Mythologie und Geschichte Afrikas: ein exzessives Sprechprogramm für Textfanatiker, Afrikareisende und alle, die in eine fremde Welt eintauchen möchten. 

Im Kunsthaus Pasquart Biel entfalten sich über vier Séancen in Folge die beiden auf Fakten basierenden Reisegeschichten in Begegnung mit der Lausanner Künstlerin Sandrine Pelletier, die ein von Stangls Text inspiriertes Werk schafft.

Mit: Margit Bauer, Michael Hasenfuss, Ariane Gaffron, Stefan Liebermann und Sandrine Pelletier.

Regie: Gaffron/Lieberman

 

21.9. Teil 1: Tripolis – Cambaya

23.9. Teil 2: Tiémé – In Salah

29.9. Teil 3: Djenne – Blad Sidi Mohammed

30.9. Teil 4: Timbuktu

Titelbild der Erzählung "Der einzige Ort"

Bild vergrössern Titelbild "Der einzige Ort"


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