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Kloster und Schloss Interlaken – Neue Publikation über ein bauhistorisches Juwel

Das Augustinerdoppelkloster Interlaken wurde im 12. Jahrhundert gegründet und gelangte rasch zu grosser Blüte. Nach der Reformation trat Bern als expandierender Stadtstaat seine Nachfolge an, richtete eine Landvogtei und ein Spital ein, baute um, riss ab, schuf neu. Erhalten geblieben ist ein Gebäudeensemble von aussergewöhnlicher historischer Aussagekraft, ein bedeutendes Stück der Interlakner, Oberländer und Berner Kulturgeschichte. Eine umfassende Monografie präsentiert nun die komplexe Baugeschichte von Kloster und Schloss Interlaken und gibt exemplarisch Einblick in die denkmalpflegerische Praxis der letzten 30 Jahre.

Auf der Grundlage umfangreicher bauhistorischer Untersuchungen und Quellenstudien behandelt der Autor Hans Peter Würsten in dem reich mit Abbildungen und Plänen illustrierten Band die wechselvolle bauliche Entwicklung der Kloster- und Schlossanlage über einen Zeitraum von neun Jahrhunderten. Darin eingeschlossen sind die jüngsten, durch die kantonale Denkmalpflege begleiteten Restaurierungen und Ergebnisse der letzten archäologischen Grabungen.


Kloster und Schloss Interlaken. Neun Jahrhunderte bauen, nutzen und pflegen. Herausgegeben von der Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Ca. 560 Seiten, zahlreiche Pläne und Abbildungen, CHF 85, ISBN 978-3-7272-1242-0.

Ab Ende November 2013 in Buchhandlungen oder bei order@staempfli.com, Tel. 031 300 66 77, zu beziehen.


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