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Ausstellung von jüngsten Funden aus der UNESCO-Welterbestätte Sutz-Lattrigen, Rütte

Unter dem Titel «Fetter Fang» stellt das NMB Neues Museum Biel in Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Dienst des Kantons Bern in den nächsten zwei Jahren acht Fundhighlights der jüngsten archäologischen Untersuchungen im Bielersee aus. Die Besucher können so alle drei Monate ein neues aussergewöhnliches Fundstück aus der jungsteinzeitlichen Ufersiedlung Sutz-Lattrigen, Rütte, im Museum bestaunen, bevor es ins Depot des Archäologischen Dienstes aufgenommen wird.

Jeder dieser Alltagsgegenstände hat eine eigene Geschichte, die es zu entdecken gilt. Diese hilft uns, die Lebensweise jungsteinzeitlicher Gesellschaften besser zu verstehen. Die Ausstellungsreihe soll die Öffentlichkeit auf den grossen Fundreichtum und die hohe wissenschaftliche Qualität der UNESCO-Welterbestätten am Bielersee lenken sowie über die Arbeit des Archäologischen Dienstes in der Region informieren.

Lanciert wird das Projekt am 16. September 2015 mit einem aussergewöhnlichen Silexdolch, dessen Geschichte Hunderte Kilometer entfernt vom Bielersee beginnt.

Abb.: Silexdolch von Sutz-Lattrigen, Rütte
© Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Badri Redha

Bild vergrössern Abb.: Silexdolch von Sutz-Lattrigen, Rütte © Archäologischer Dienst des Kantons Bern, Badri Redha


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.erz.be.ch/erz/de/index/direktion/organisation/amt_fuer_kultur/archive/ausgabe_6_2015/unesco-welterbestaettesutz-lattrigenruette.html