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Neue Richtlinien der Berner Filmförderung gültig ab 1.1.2015

2013 wurde die gestärkte Berner Filmförderung evaluiert. Auf der Basis dieser Resultate wurden unsere Förderrichtlinien in enger Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Bereichen des Filmschaffens, -vermittelns und -förderns optimiert. Die überarbeiteten Richtlinien sind per 1. Januar 2015 in Kraft getreten.

Die wichtigsten Änderungen in Kürze:

  • Förderung der Projektentwicklung: Der Maximalbeitrag an eine Projektentwicklung beträgt wie bis anhin CHF 30'000. Jedoch wird die Begrenzung auf max. 60 % der anrechenbaren Kosten gestrichen.
  • Produktionsförderung: Der Beitrag der Berner Filmförderung kann neu bis 50 % (bisher 40 %) der anerkannten Kosten, jedoch wie bisher max. CHF 750'000 für Spielfilme und CHF 300'000 für Dokumentarfilme betragen. Die bisher geltende "70 %-Regel" (Produktionsbeitrag Berner Filmförderung darf zusammen mit dem Beitrag des BAKs 70 % der anerkannten Kosten nicht übersteigen) wird ersatzlos gestrichen. Bei Kurzfilmen wird der Maximalbeitrag an die Produktion auf CHF 70'000 angehoben (bisher CHF 50'000).
  • Auswertungsförderung: Die bestehenden Fördermassnahmen werden zusammengefasst und vereinfacht. Neu können Förderberechtigte auf eine automatische Verleihförderung zugreifen. Zudem kann die selektive Förderung von Auswertungsmassnahmen beantragt werden. Die maximale Fördersumme für alle Auswertungsmassnahmen zusammen verbleibt bei CHF 65'000.

Sie finden die überarbeiteten Förderrichtlinien hier.


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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.erz.be.ch/erz/de/index/direktion/organisation/amt_fuer_kultur/archive/ausgabe_1_2015/neue_richtlinienderbernerfilmfoerderunggueltigab112015.html