Berufsmaturität
Das BBT über die Berufsmatur
Alle Angaben des BBT zur Berufsmatur finden Sie unter folgenden Links sowie in den Dateien zum Herunterladen.
•Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBZ
Gesetzestexte
•Verordnung vom 9. November 2005 über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerV Art. 66 bis 72)
•Direktionsverordnung vom 6. April 2006 über die Berufsbildung, die Weiterbildung und die Berufsberatung (BerDV Art. 35 bis 63)
•Verordnung über die Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung) vom 30. November 1998 (Stand am 21. Dezember 2004) (PDF, 491 KB, 12 Seiten)
Lehrgänge
Die Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Berufsmaturität vermitteln eine anspruchsvolle Allgemeinbildung, die den prüfungsfreien Übertritt in Fachhochschulen ermöglicht. Sie können während der Lehrzeit (BMS 1) oder nach bestandener Lehrabschlussprüfung (BMS 2) besucht werden. In jedem Landesteil besteht die Möglichkeit, die Berufsmaturität an einer öffentlichen Berufsmaturitätsschule (BMS) unentgeltlich zu erwerben.
BM-Richtungen
Die Berufsmaturität wird in folgenden Fachrichtungen angeboten:
- Technische Berufsmaturität
- Gewerbliche Berufsmaturität
- Gestalterische Berufsmaturität
- Kaufmännische Berufsmaturität
- Gesundheitlich-soziale Berufsmaturität
- Naturwissenschaftliche Berufsmaturität
Dauer
3 - 4 Jahre (BMS 1)
1 - 2 Jahre (BMS 2, Vollzeit resp. berufsbegleitend)
Inhalt
Die Berufsmaturitätschulen unterrichten allgemein bildende, je nach Fachrichtung unterschiedliche Fächer auf hohem Niveau.
Aufnahmebedingungen für die lehrbegleitende BMS 1
Beim Antritt der Ausbildung muss ein gültiger Lehrvertrag für eine drei- oder vierjährige berufliche Grundbildung (Lehre) abgeschlossen sein.
Prüfungsfrei aufgenommen wird, wer am Ende des ersten Semesters des 9. Schuljahres im deutschsprachigen Kantonsteil den gymnasialen Unterricht besucht, wer von der zuständigen Volksschule bezüglich Sachkompetenz sowie Arbeits- und Lernverhalten in den Fächern Deutsch, Französisch, Mathematik und Natur-Mensch-Mitwelt als geeignet beurteilt wird oder wer im französischsprachigen Kantonsteil die Klasse/Abteilung p besucht.
Für alle andern Schüler/innen wird eine Aufnahmeprüfung durchgeführt.
Aufnahmebedingungen für die BMS 2
Erfolgreicher Abschluss einer beruflichen Grundbildung (Lehre) mit eidg. Fähigkeitszeugnis. Die Auszubildenden werden je nach Schule entweder aufgrund der Ergebnisse einer Aufnahmeprüfung oder aufgrund eines Aufnahmegesprächs provisorisch aufgenommen.
Detailliertere Informationen zu den Aufnahmebedingung in der •Broschüre Berufsmaturität. (PDF, 684 KB, 8 Seiten)
Kosten
BMS 1. Für den Besuch der lehrbegleitenden BMS bzw. der Berufsmaturitätsschule an Vollzeitberufsschulen wird keine Schulgebühr erhoben.
BMS 2: Seit 1.1.2006 sind die BMS 2 an öffentlichen Schulen unentgeltlich. Schulgeld bei privaten Anbietern direkt bei den einzelnen Schulen erfragen.
Passerelle Berufsmaturität - Universität
Die so genannte Passerelle ist eine Ergänzungsprüfung, die Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden den Weg an die universitären Hochschulen der Schweiz ermöglicht. Informationen zur Prüfung und zu Vorbereitungskursen gibts unter •«Mit der Berufsmaturität an die Universität (Passerelle)»
Weitere Informationen
Broschüre "Berufsmaturität" (Download rechts oben)
und direkt bei den einzelnen Schulen
Links zu den BMS im Kanton Bern
- Technische Berufsmaturität
•Gewerblich-industrielle Berufsschule Bern (BMS 1 und 2)
•Gewerblich-industrielle Berufsschule Thun (BMS 1 und 2)
•Berufsbildungszentrum BBZ Biel-Bienne (BMS 1 und 2)
•Berufsfachschule Langenthal bfsl (BMS 1 und 2)
•Feusi Bildungszentrum (private Schule, BMS 2)
•AKAD Profession (private Schule, BMS 2 in Kombination Selbststudium/Präsenzunterricht)
- Kaufmännische Berufsmaturität
•Wirtschafts- und Kaderschule KV Bern (BMS 1 und 2)
•Wirtschaftsschule Thun (BMS 1 und 2)
•BFB Bildung Formation Biel Bienne (BMS 1 und 2, BMS 2 französisch für Deutschsprachige)
•Kaufmännische Berufsschule Langenthal (BMS 1 und 2)
•Feusi Bildungszentrum (private Schule, BMS 2)
•AKAD Profession (private Schule, BMS 2 in Kombination Selbststudium/Präsenzunterricht)
- Kaufmännische Berufsmaturität integriert in Handelsmittelschulen:
•Wirtschaftsmittelschule Bern (BMS 1)
•Gymnasium Alpenstrasse Biel, Abt. HMS (BMS 1)
•Ecole supérieure de commerce La Neuveville (BMS 1)
•Wirtschaftsmittelschule Thun-Schadau (BMS 1)
•Ecole supérieure de commerce Saint Imier (BMS 1)
- Gewerbliche Berufsmaturität
•Gewerblich-industrielle Berufschule Bern (BMS 1 und 2)
•Berufsbildungszentrum BBZ Biel-Bienne (BMS 2)
- Gestalterische Berufsmaturität
•Gewerblich-industrielle Berufschule Bern (BMS 1 und 2)
•AKAD Profession (private Schule, BMS 2 in Kombination Selbststudium/Präsenzunterricht)
- Naturwissenschaftliche Berufsmaturität
•Inforama Rütti Zollikofen (BMS 2)
- Gesundheitlich-soziale Berufsmaturität
•Gewerblich-industrielle Berufsschule Bern (BMS 1)
•Berufsfachschule Langenthal bfsl (BMS 2)
•Inforama Rütti Zollikofen (BMS 2)•
•Feusi Bildungszentrum (private Schule, BMS 2)
•AKAD Profession (private Schule, BMS 2 in Kombination Selbststudium/Präsenzunterricht)
Weitere Informationen
Kontakt
Mittelschul- und Berufsbildungsamt
Abteilung Berufsfachschulen (ABS)
Kasernenstrasse 27
Postfach
3000 Bern 22
Tel. 031 633 87 17
Fax 031 633 88 20
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