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Triagestelle Brückenangebote

Die regionalen Triagestellen Brückenangebote unterstützen bei Bedarf Jugendliche und junge Erwachsene bei der Suche nach einer geeigneten Anschlusslösung nach der obligatorischen Schulzeit. Sie sind eine Dienstleistung des Case Management Berufsbildung und arbeiten über institutionelle Grenzen hinweg mit der Berufsberatung, den Klassenlehrpersonen, Sozialdiensten und anderen involvierten Stellen zusammen. 

Ziel und Inhalt

Im Rahmen eines Gesprächs wird mit den Jugendlichen und deren Eltern oder den jungen Erwachsenen die für ihre berufliche Entwicklung förderlichste Massnahme gesucht.

Durch individuelle Zuweisungen sollen sogenannte Brückenkarrieren vermieden werden. Es soll sichergestellt sein, dass alle Jugendlichen nach der obligatorischen Schulzeit oder jungen Erwachsenen nach einem Abbruch einer Ausbildung oder Mittelschule in ein geeignetes Brückenangebot zugeteilt werden, damit sie möglichst schnell den Übertritt in eine berufliche Grundbildung schaffen. Priorität hat immer der Direkteinstieg in eine berufliche Grundbildung.

Aufnahmeverfahren

Die Anmeldung in die Triagestelle erfolgt elektronisch. Zu einem Beratungsgespräch eingeladen wird, wer

  • zwischen 15 und 25 Jahre alt ist,
  • über keine Anschlusslösung und keinen Abschluss auf der Sekundarstufe II verfügt,
  • ein BVS Plus, Motivationssemester oder ein anderes Brückenangebot besuchen will
  • oder nicht weiss, was er nach dem 9. Schuljahr oder nach einem Lehrabbruch etc. machen soll und
  • im Kanton Bern wohnt.

Kosten

Der Besuch der Triagestelle ist kostenlos. 

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Informationen über diesen Webauftritt

http://www.erz.be.ch/erz/de/index/berufsbildung/brueckenangebote/triagestelle_brueckenangebote.html